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2. Bundesliga

Aue vor Verlängerung mit einem Quartett?

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Mit schon drei Pflichtspieltoren in guter Form: Tom Baumgart. © Imago images / Picture Point

Mit dem 1:0-Sieg am Sonntag gegen den VfL Osnabrück hat Erzgebirge Aue einen schon zuvor guten Start weiter ausgebaut. Elf Punkte aus sechs Spielen stehen die Veilchen nun zu Buche, die sich auch von der Unruhe um den überraschenden Trainerwechsel von Daniel Meyer zu Dirk Schuster nicht von ihrem Weg haben abbringen lassen.

Der gute Start bietet nun die Möglichkeit, schon frühzeitig die Zukunftsplanungen zu forcieren. So verriet Klubboss Helge Leonhardt nun in Bild, nach Philipp Riese und Pascal Testroet (beide bis 2023) noch vier weitere Akteure langfristig binden zu wollen. Auch Tom Baumgart, Clemens Fandrich, Dimitrij Nazarov und Jan Hochscheidt sollen bis 2023 unterschreiben.

Leonhardt will ein Zeichen setzen

Und diesbezüglich zeigt sich Leonhardt sehr zuversichtlich: „Wir sind mit den Spielern und deren Beratern kurz vor der Ziellinie.“

Dabei besteht eigentlich nur bei Fandrich angesichts eines auslaufenden Vertrages akuter Handlungsbedarf. Baumgart, Nazarov und Hochscheidt sind hingegen ohnehin noch bis 2021 gebunden. Leonhardt will mit vorzeitigen Verlängerungen aber dennoch ein Signal aussenden: „Wenn wir etwas erreichen und uns sportlich weiterentwickeln wollen, brauchen wir einen festen Stamm von guten und charakterstarken Spielern. Das gibt uns Planungssicherheit und ist auch ein Zeichen an andere Profis, dass sich Leistung bei uns lohnt.“

Gut möglich, dass zeitnah Nägel mit Köpfen gemacht werden.

 

2. Bundesliga

Sandro Schwarz ein Trainerkandidat in Dresden?

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Erst vor wenigen Wochen in Mainz entlassen: Sandro Schwarz. © imago images / Kessler-Sportfotografie

Am Sonntag hofft Dynamo Dresden im ersten Spiel nach der Trennung von Trainer Cristian Fiel auf einen Aufschwung. Gegen den SV Sandhausen wird dann der zu Wochenbeginn als Interimscoach präsentierte Heiko Scholz in verantwortlicher Position auf der Bank Platz nehmen. Während der Ex-Nationalspieler mittel- bis langfristig als Assistent arbeiten soll, läuft derweil die Suche nach einem neuen Cheftrainer.

In Dresden machen diesbezüglich bereits einige Namen die Runden. Nach den am Donnerstag medial ins Gespräch gebrachten Heiko Herrlich und Markus Kauczinski berichtet Bild nun davon, dass Sandro Schwarz in Dresden gesichtet wurde. Der 41-Jährige wurde erst vor drei Wochen beim 1. FSV Mainz 05 entlassen, wäre damit aber wohl sofort verfügbar.

Schwarz in Mainz noch unter Vertrag

Allerdings steht einem Engagement in Dresden noch Schwarz‘ bis 2022 laufender Vertrag in Mainz entgegen. Aus wirtschaftlichen Gründen erscheint daher eher fraglich, ob sich eine Verpflichtung von Schwarz realisieren ließe.

Die von Geschäftsführer Ralf Minge gewünschte Erfahrung im Umgang mit schwierigen Situationen und damit auch mit dem Abstiegskampf, würde Schwarz aber erfüllen. Das gilt freilich noch mehr für Kauczinski, der nach seinem Aus im Frühjahr beim FC St. Pauli ebenfalls frei wäre. Klar ist ungeachtet dessen, dass der Einstieg für einen neuen Trainer sicherlich leichter wäre, würde die SGD in den kommenden Spielen bis Weihnachten noch punkten.

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