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2. Bundesliga

Darko Churlinov nun doch vor Verlängerung in Köln

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Gilt als größtes Talent des 1. FC Köln: Darko Churlinov. © imago images / Herbert Bucco

Am morgigen Samstag steht dem 1. FC Köln die wohl schwierigste Aufgabe bevor, die die Bundesliga zu bieten hat. Beim FC Bayern München treten die Geißböcke natürlich als klarer Außenseiter an und wären sicherlich schon mit einem Unentschieden überglücklich. Auf jeden Fall würde ein positiver Auftritt in der Allianz Arena den anschließend geplanten Besuch des Oktoberfestes atmosphärisch deutlich vereinfachen.

Ob Darko Churlinov im Stadion und auf der Wiesn dabei sein wird, ist noch offen. Mit seiner Schnelligkeit könnte der 19-Jährige aber zumindest von der Bank aus durchaus eine Option sein. Für Churlinov wäre es nach seinem Bundesliga-Debüt am ersten Spieltag in Wolfsburg (1:2) der zweite Einsatz, dem noch viele weitere im FC-Trikot folgen sollen.

Treffen am Mittwochnachmittag

Denn aktuell sieht es nun doch nach einer Verlängerung des Offensivmannes aus. Nachdem es Anfang September zu Differenzen aufgrund von möglichen Einsätzen und Trainingseinheiten in der zweiten Mannschaft gekommen war, haben sich beide Seiten wohl doch wieder zusammengerauft. So berichtet Bild von einem gut verlaufenen Treffen zwischen Geschäftsführer Armin Veh und Churlinovs Berater am Mittwochnachmittag.

Eine zeitnahe Verlängerung des am Saisonende auslaufenden Vertrages gilt nun als wahrscheinlich. Interessenten wie der VfB Stuttgart, der Churlinov bereits im Fokus haben soll, würden damit in die Röhre schauen.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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