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Bundesliga

Englisches Trio buhlt um Kai Havertz – Wird der FC Bayern ausgestochen?

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Wird längst nicht mehr nur von seinen Gegenspielern gejagt: Kai Havertz. © imago images / siwe

Obwohl das Ergebnis aus Sicht von Bayer Leverkusen nach zuvor drei sieglosen Spielen passte, hatte Kai Havertz beim 2:0 gegen den 1. FC Union Berlin wieder nicht seinen besten Tag erwischt. Dass der 20-Jährige aktuell ein wenig auf der Suche nach seiner Top-Form ist, ändert allerdings nichts daran, dass der Youngster viele Begehrlichkeiten weckt.

Längst ist es ein offenes Geheimnis, dass Bayer den Youngster nicht über den Sommer 2020 hinaus wird halten können. Zwar läuft Havertz‘ Vertrag in Leverkusen noch bis 2022, doch bei einer im Raum stehenden Ablöse im dreistelligen Millionenbereich wird Leverkusen letztlich nicht Nein sagen können.

Interessenten aus England und Spanien

Wohin es Havertz, der in der Nationalmannschaft noch auf den großen Durchbruch wartet, letztlich ziehen wird, bleibt abzuwarten. In Deutschland sollen mit dem FC Bayern München und Borussia Dortmund die beiden führenden Klubs Interesse bekunden. Ob das Bundesliga-Duo aber wirtschaftlich mit der Konkurrenz aus dem Ausland mithalten kann, steht auf einem anderen Blatt.

So buhlen laut dem „Sunday Express“ mit dem FC Liverpool, Manchester City und Manchester United gleich drei Schwergewichte aus der Premier League um Leverkusens Nummer 29. Darüber hinaus sollen auch Real Madrid und der FC Barcelona ein Auge auf Havertz geworfen haben.

Bundesliga

Mikel Oyarzabal beim FC Bayern die Alternative zu Leroy Sane?

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Wird immer wieder mit Top-Klubs in Verbindung gebracht: Mikel Oyarzabal. © imago images / Cordon Press/Miguelez Sports

Die Titelverteidigung in der Bundesliga ist mit der gestrigen 1:2-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach wieder in etwas weitere Ferne gerückt. Auch deshalb stellen sich derzeit rund um den FC Bayern München viele Fragen. Ob Interimscoach Hans-Dieter Flick tatsächlich zur Dauerlösung wird, ist nach aktuell zwei Pleiten in Folge wieder Gegenstand vieler Diskussionen. Zugleich dürfte mit jedem Misserfolg die Bereitschaft wachsen, in den nächsten Transferperioden richtig Geld in die Hand zu nehmen.

Ein offenes Geheimnis ist dabei das Bayern-Interesse an Leroy Sané. Der deutsche Nationalspieler, dessen Verpflichtung von Manchester City im Sommer wohl nur am Anfang August zugezogenen Kreuzbandriss scheiterte, soll nun eben 2020 kommen.

Ablöse bei 60 Millionen Euro

Allerdings will man in München offenbar darauf vorbereitet sein, sollte der Sané-Transfer erneut scheitern. Für diesen Fall haben die Bayern laut der spanischen „AS“ Mikel Oyarzabal von Real Sociedad San Sebastian auf dem Zettel stehen. Der 22-Jährige, dessen festgeschriebene Ablöse bei 60 Millionen Euro liegen soll, wird allerdings auch von diversen anderen Top-Klubs umgarnt.

Insbesondere Manchester City soll Oyarzabal als Sané-Ersatz im Blick haben. Allerdings galt in Wechsel des spanischen Nationalspielers zum englischen Meister schon im zurückliegenden Sommer als wahrscheinlich, ging aber doch nicht über die Bühne. Nun darf man gespannt sein, wohin es Oyarzabal im nächsten Sommer zieht. Ein Verbleib in San Sebastian scheint freilich auch nicht ausgeschlossen.

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