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2. Bundesliga

Nürnberg an russischem Talent Anton Kashperskiy interessiert?

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Skeptischer Blick nach durchwachsenem Start: Robert Palikuca. © imago images / Zink

Nach sieben Spieltagen mit nur neun Punkten auf Platz elf der Bundesliga zu stehen, kann nicht der Anspruch des 1. FC Nürnberg sein. Die Franken haben zwar den Aufstieg nicht als ausschließliches Ziel ausgegeben, wollen aber schon im vorderen Drittel mitmischen. Das kann natürlich nach wie vor gelingen, wobei dafür zeitnah eine Steigerung nötig ist.

Hoffnung macht, dass mit Asger Sörensen, Felix Lohkemper, Mikael Ishak und Iuri Medeiros mehrere zuletzt verletzte Spieler vor ihrem Comeback stehen. Inklusive einiger spät gekommener Neuzugänge verfügt Trainer Damir Canadi damit über einige Optionen.

Seit zweieinhalb Jahren in Deutschland

Und möglicherweise kommt noch ein Perspektivspieler hinzu. Denn das russische Portal „championat.com“ bringt den Club mut de 18-jährigen Anton Kashperskiy in Verbindung. Der offensive Mittelfeldspieler, der im Sommer in der russischen U18-Nationalmannschaft debütierte, ist aktuell ohne Verein und könnte somit auch nach Transferschluss noch verpflichtet werden.

Kashperskiy spielte bis zum Sommer im Nachwuchs des SV Fellbach, nachdem er zweieinhalb Jahre zuvor zusammen mit seiner Familie aus Moskau nach Deutschland gezogen war. Nun hatte der Youngster die Hoffnung, bei einem Profiverein unterzukommen, die sich aber bisher nicht erfüllt hat. Nürnberg soll nun eine Option sein, wobei Kashperskiy beim FCN zunächst wohl nur in der U19 oder der zweiten Mannschaft eingeplant wäre. Aktuell ist eine Verpflichtung aber völlig offen.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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