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Bundesliga

Mamadou Koné bleibt im Werder-Fokus

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War auch bei Hannover 96 Trainingsgast: Mamadou Koné. © imago images / Joachim Sielski

Trotz des ausgeprägten Verletzungspechs der letzten Wochen wird der SV Werder Bremen nicht von der Möglichkeit Gebrauch machen, einen vertragslosen Spieler zu verpflichten. Vielmehr vertrauen die Verantwortlichen um Trainer Florian Kohfeldt auf den vorhandenen Kader und darauf, dass sich einige Profis zeitnah zurückmelden.

Auch nicht verpflichtet wird folglich Mamadou Koné, der Anfang September beim 1:0-Testspielsieg gegen Hannover 96 als Probespieler mitwirkte. Offiziell bekannt gegeben wurde der Einsatz des vereinslosen Maliers indes nicht, was möglich war, weil der Test unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen wurde.

Koné wäre keine Soforthilfe

Dabei hinterließ der 22 Jahre alte Defensivspieler einen durchaus ansprechenden Eindruck. Verpflichtet wird Koné, der danach auch noch erfolglos in Hannover vorspielte, allerdings dennoch nicht. Grund dafür ist, dass Koné zwar Potential mitbringt, aber in den Augen der Bremer Verantwortlichen keine Soforthilfe wäre.

„Perspektivisch ist er interessant. Wir könnten ihn jetzt aber nicht weiterverleihen und haben eh schon mehr Leihspieler als ursprünglich geplant. Ich gehe davon aus, dass er in Kürze bei anderem Klub unterschreiben wird“, rechnet Manager Frank Baumann in Bild damit, dass die Personalie bald endgültig abgehakt werden kann. Womöglich aber dann doch nur vorerst. Denn dass Baumann Koné als „perspektivisch interessant“ bezeichnet, lässt darauf schließen, dass man dessen Weg an der Weser weiterverfolgen wird.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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