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Bundesliga

Juventus wirbt um Leverkusens Wendell

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Spielt bislang eine gute Saison: Wendell. © imago images / RHR-Foto

Mit Daley Sinkgraven hat Bayer Leverkusen im Sommer auch deshalb einen neuen Linksverteidiger verpflichtet, um den zuvor weitgehend konkurrenzlosen Wendell zu konstanteren Leistungen anzustacheln. Dass der Neuzugang von Ajax Amsterdam bislang noch keine nennenswerte Rolle spielte, ist nun auch darauf zurückzuführen, dass bei Wendell schon früh die erhoffte Positiventwicklung eingetreten ist.

Der 26-Jährige, der schon 2014 zu Bayer kam, spielt bislang eine gute Saison und hat damit auch andernorts wieder Interesse geweckt. Nachdem im Sommer der AS Rom um Wendell geworben haben soll, scheint nun sogar Juventus Turin aufmerksam geworden zu sein.

Wendells Vertrag endet 2021

Laut dem Portal „calciomercato.com“ möchte der italienische Serienmeister eine Alternative zu Alex Sandro verpflichten. Wendell würde in diesem Zusammenhang offenbar als schon gestandener, zugleich aber weiter entwicklungsfähiger Spieler ins Raster passen. Allerdings wird Bayer den früheren brasilianischen Junioren-Nationalspieler kaum ohne Weiteres und auch nur zu einem passenden Zeitpunkt ziehen lassen.

Vielmehr würde sich Leverkusen die Freigabe des noch bis 2021 gebundenen Wendell gut bezahlen lassen. Im nächsten Sommer könnte das Thema aber durchaus auf die Agenda rücken, sofern Wendell bis dahin nicht verlängert. Weil Bayer einen ablösefreien Verlust vermeiden wird wollen, ist ein Transfer im Sommer 2020 nach jetzigem Stand nicht unwahrscheinlich.

Bundesliga

Mauricio Pochettino nicht neuer Trainer des FC Bayern

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Wird wohl nicht neuer Trainer des FC Bayern: Mauricio Pochettino. © imago images / Sven Simon

Zumindest eine Frage scheint bei der Trainersuche des FC Bayern München beantwortet. Der nach seinem Aus bei Tottenham Hotspur heiß gehandelte Mauricio Pochettino ist offenbar an der Säbener Straße kein Thema mehr. Nach Informationen der Bild steht der Argentinier nicht mehr länger auf der Kandidatenliste.

Einer der Gründe dafür soll sein, dass der künftige Bayern-Trainer der Deutsch sprechen soll. Darüber hinaus wird Pochettinos Wirken bei den Spurs von den Bayern-Bossen intern augenscheinlich nicht uneingeschränkt positiv bewertet. Unter anderem soll laut „Bild“ die fehlende Entwicklung einer Spielphilosophie bemängelt werden.

Tuchel und Flick die heißesten Kandidaten

Hinzu kommt freilich auch, dass Pochettino dem Vernehmen nach lieber in der englischen Premier League bleiben möchte. Insbesondere bei Manchester United gilt der 47-Jährige schon seit längerem als Kandidat für die Nachfolge des nicht mehr unumstrittenen Ole Gunnar Solskjaer.

Beim FC Bayern wird nun weiterhin vor allem Thomas Tuchel gehandelt, der allerdings noch an Paris St. Germain gebunden ist. Immer wahrscheinlicher wird aber zunächst, dass der bislang nur bis zur Winterpause als Interimscoach bestätigte Hans-Dieter Flick bis zum Ende der Saison im Amt bleibt. Und auch eine Dauerlösung mit Flick ist nicht mehr ausgeschlossen – eventuell auch im Duett mit Tuchel.

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