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Bundesliga

BVB mit Chancen bei Martin Ödegaard?

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Wird den Vorschusslorbeeren mehr und mehr gerecht: Martin Ödegaard. © imago images / Alterphotos

Geglänzt hat Borussia Dortmund nicht, doch nach 90 Minuten stand am Mittwochabend ein wichtiger 2:0-Sieg bei Slavia Prag. Zum Matchwinner avancierte mit dem doppelten Torschützen Achraf Hakimi ein Akteur, dessen Zukunft beim BVB begrenzt scheint. Denn nach zweijähriger Ausleihe muss der marokkanische Nationalspieler nach jetzigem Stand nach dieser Saison zurück zu Real Madrid.

Durchaus möglich freilich, dass sich die Dortmunder Verantwortlichen bei den Königlichen um eine Weiterverpflichtung des schnellen Außenverteidigers bemühen. Allerdings hat Hakimi selbst schon durchblicken lassen, seine Zukunft mittel- bis langfristig in Madrid zu sehen.

Nichtsdestotrotz ist nicht ausgeschlossen, dass es zu intensiveren Gesprächen zwischen Real und Dortmund kommt. Möglicherweise auch in einer anderen Personalie. Denn wie das spanische Portal „El Desmarque“ berichtet, zählt der BVB zu den Interessenten für das norwegische Top-Talent Martin Ödegaard.

Ödegaard auch bei anderen Klubs auf dem Zettel

Der 20-Jährige ist seit Sommer von Real Madrid an Real Sociedad San Sebastian verliehen und blüht im Baskenland richtig auf. Ödegaard, der schon mit 16 Jahren als kommender Superstar gehandelt wurde, kann sein nicht angezweifeltes Potential inzwischen regelmäßig abrufen. Das hat natürlich auch andernorts Begehrlichkeiten geweckt. So sollen neben Dortmund unter anderem auch der FC Arsenal, Inter Mailand und Atlético Madrid Interesse bekunden.

Zwei Tore und zwei Vorlagen in sieben Spielen der Primera Division sowie unabhängig davon starke Leistungen haben aber natürlich auch den Marktwert des Youngster steigen lassen. Dem Vernehmen nach soll Real rund 80 Millionen Euro für den 20-fachen Nationalspieler Norwegens (ein Tor) verlangen. Eine Ablöse, die der BVB nur dann bezahlen könnte, wenn ein Leistungsträger wie der ebenfalls vielumworbene Jadon Sancho wechseln sollte. Selbst dann ist aber nicht unbedingt zu erwarten, dass die kompletten Transfereinnahmen in nur einen Neuzugang investiert werden. Und wenn doch, gilt in diesem Zusammenhang auch Kai Havertz von Bayer Leverkusen als heißer Kandidat.

Letztlich ist es wohl eher so, dass der noch bis 2023 an Real Madrid gebundene Ödegaard seine Zukunft eher nicht in Deutschland sehen wird. In Spanien, England und immer mehr auch in Italien bieten sich bessere Verdienstmöglichkeiten, was nach einem sicher hochdotierten Vertrag bei Real Madrid vermutlich auch bei Ödegaard nicht nur eine Nebenrolle spielen wird.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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