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Bundesliga

Köln und Dortmund an José Macías interessiert?

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José Macías weckt offenbar in Deutschland Begehrlichkeiten. © imago images / ZUMA Press

Mit Simon Terodde, Jhon Cordoba und Anthony Modeste stellte der 1. FC Köln in der vergangenen Saison eine Angriffsreihe, die in der 2. Bundesliga ihresgleichen suchte. Auch deshalb war man im Sommer durchweg überzeugt, dass die Geißböcke in Sachen Offensive auch eine Klasse höher keine Probleme bekommen würden.

Doch nach sechs Spieltagen stehen nicht nur magere drei Punkte, sondern auch lediglich vier Treffer zu Buche. Nur die TSG 1899 Hoffenheim weist den gleichen Wert auf. Alle anderen Klubs haben öfter getroffen. Auch, weil Cordoba noch torlos ist, während es für Terodde und Modeste jeweils nur zu einem Treffer reichte.

Dass das Trio nur wenig verwertbare Bälle erhält, spielt bei der bisher enttäuschenden Quote natürlich auch eine Rolle. Insgesamt aber wünscht man sich in Köln zu Recht mehr Einfluss und Anteilnahme der Angreifer, die alle schon ihre Qualität bewiesen haben. Klar ist, dass es bis zum Winter auf jeden Fall das vorhandene Personal richten muss. Dann aber ist nach jetzigem Stand nicht ausgeschlossen, dass der FC noch einmal nachjustiert.

Treffer beim Länderspieldebüt

Und zumindest laut der mexikanischen Ausgabe der Marca gibt es auch schon einen Kandidaten. Demnach soll der 1. FC Köln schon seit längerem ein Auge auf José Macías geworfen haben, der als eines der größten Talente Mexikos gilt. Der 20 Jahre alte Angreifer erzielte in der laufenden Saison für den Club Leon FC in acht Spielen sechs Tore. Die U20-Weltmeisterschaft im Mai konnte Macías hingegen nicht zur Eigenwerbung nutzen. Mexiko scheiterte in der Vorrunde und Macías blieb torlos. Dennoch bringt es der 1,77 Meter große Mittelstürmer in zehn Spielen für die mexikanische U20 auf beachtliche elf Tore. In fünf Einsätzen für die U21 blieb Macías indes bisher ohne Treffer. Dafür gelang Macías am Mittwoch ein Traumeinstand in der A-Nationalelf. Beim 2:0-Testspielsieg über Trinidad & Tobago zeichnete der Stürmer für den Führungstreffer verantwortlich.

Allgemein erwartet wird, dass Macías in nicht allzu ferner Zukunft den Sprung nach Europa wagt. Interesse wird dabei unter anderem auch Betis Sevilla und Manchester United nachgesagt. Und aus der Bundesliga soll neben Köln auch Borussia Dortmund ein Auge auf den Youngster geworfen haben. Dass Macías, der aktuell nur bis Jahresende an Leon verliehen ist, zu Beginn des neuen Jahres zu Deportivo Guadalajara zurückkehrt, gilt derweil als wenig wahrscheinlich.

Bundesliga

Jose Mourinho beim BVB ein Kandidat als Favre-Nachfolger?

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Aktuell ohne Job: Jose Mourinho. © imago images / Motorsport Images

Am heutigen Mittwoch steht für Borussia Dortmund eine richtungsweisende Partie an. Mit einem Sieg bei Inter Mailand könnte der BVB schon einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions League machen. Eine Niederlage hingegen würde die Borussia mächtig zittern lassen. Und eine Pleite wäre auch für Trainer Lucien Favre, der trotz des Sieges am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach längst nicht mehr unumstritten ist, wichtig.

Insbesondere auch deshalb, weil die Sport Bild nun mit Jose Mourinho bereits einen potentiellen Nachfolger ins Gespräch bringt. Dass Mourinho und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ein gutes Verhältnis pflegen, ist hinlänglich bekannt. Und zehn Monate nach seinem Aus bei Manchester United soll der schillernde Portugiese inzwischen auch bereit für einen neuen Job sein.

Mourinho lernt Deutsch

Ein Problem freilich könnte das Gehalt Mourinhos, der seit einigen Monaten Deutsch lernt, darstellen. Bei Man United soll der 56-Jährige rund 17 Millionen Euro pro Jahr verdient haben. In Dortmund müsste Mourinho sicherlich deutliche Abstriche hinnehmen – anders als womöglich bei Real Madrid. Und auch dort gilt ein Comeback Mourinhos als denkbar, sollte es Zinedine Zidane nicht gelingen, die Königlichen dauerhaft in die Erfolgsspur zu führen.

Beim BVB richtet sich indes erst einmal der Fokus auf die Partie in Mailand. Denn mit einem überzeugenden Sieg dort, wäre die Trainerdiskussion erst einmal erledigt.

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