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Bundesliga

Köln an russischem Abwehrtalent Vadim Karpov interessiert?

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Wurde zuletzt in Sachen Neuzugänge überwiegend im Ausland fündig: Armin Veh. © imago images / Jan Huebner

Groß war die Erleichterung beim 1. FC Köln nach dem gestrigen 1:1 beim FC Schalke 04. Mit dem späten Ausgleich durch Jonas Hector belohnten sich die Geißböcke für eine couragierte Vorstellung und nahmen letztlich einen nicht unverdienten Punkt mit.

Gleichwohl bleibt für Trainer Achim Beierlorzer in der anstehenden Länderspielpause noch jede Menge Arbeit. Dabei muss der FC-Coach auf weitere Neuzugänge verzichten, die es aufgrund eines im Sommer ausgeschöpften Budgets vermutlich auch im Winter nicht geben wird. Zumindest kann der FC dann nicht auf große Einkaufstour gehen.

Erste Einsätze bei den Profis

Das heißt freilich nicht, dass die Kölner Kaderplaner und Scouts untätig wären. Vielmehr haben die Geißböcke laut einem Bericht des russischen Portals „championat.com“ ein Verteidigertalent im Blick. Demnach soll sich der FC für den erst 17 Jahre alten Vadim Karpov von ZSKA Moskau interessieren. Der Youngster hat seine ersten Einsätze in der Premier Liga und der Europa League bereits absolviert und steht darüber hinaus als U17-Nationalspieler im Fokus.

Dass Kölns Chefscout Willi Kronhardt bis Ende 2018 für Lokomotive Moskau tätig war und Karpov sicherlich kennt, passt ins Bild. Allerdings dürfte ZSKA nur geringes Interesse daran haben, das Eigengewächs noch vor dem großen Durchbruch schon abzugeben.

Bundesliga

Jose Mourinho beim BVB ein Kandidat als Favre-Nachfolger?

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Aktuell ohne Job: Jose Mourinho. © imago images / Motorsport Images

Am heutigen Mittwoch steht für Borussia Dortmund eine richtungsweisende Partie an. Mit einem Sieg bei Inter Mailand könnte der BVB schon einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions League machen. Eine Niederlage hingegen würde die Borussia mächtig zittern lassen. Und eine Pleite wäre auch für Trainer Lucien Favre, der trotz des Sieges am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach längst nicht mehr unumstritten ist, wichtig.

Insbesondere auch deshalb, weil die Sport Bild nun mit Jose Mourinho bereits einen potentiellen Nachfolger ins Gespräch bringt. Dass Mourinho und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ein gutes Verhältnis pflegen, ist hinlänglich bekannt. Und zehn Monate nach seinem Aus bei Manchester United soll der schillernde Portugiese inzwischen auch bereit für einen neuen Job sein.

Mourinho lernt Deutsch

Ein Problem freilich könnte das Gehalt Mourinhos, der seit einigen Monaten Deutsch lernt, darstellen. Bei Man United soll der 56-Jährige rund 17 Millionen Euro pro Jahr verdient haben. In Dortmund müsste Mourinho sicherlich deutliche Abstriche hinnehmen – anders als womöglich bei Real Madrid. Und auch dort gilt ein Comeback Mourinhos als denkbar, sollte es Zinedine Zidane nicht gelingen, die Königlichen dauerhaft in die Erfolgsspur zu führen.

Beim BVB richtet sich indes erst einmal der Fokus auf die Partie in Mailand. Denn mit einem überzeugenden Sieg dort, wäre die Trainerdiskussion erst einmal erledigt.

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