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Bundesliga

Schalkes Ozan Kabak weiterhin ein Thema beim AC Mailand?

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Auf Schalke auch verletzungsbedingt noch nicht richtig angekommen: Ozan Kabak. © imago images / Hartmut Bösener

Kurz vor Ende der Partie gegen den 1. FC Köln stand Ozan Kabak vor seinem dritten Bundesliga-Einsatz im Trikot des FC Schalke 04. Weil den Geißböcken aber der Ausgleich zum 1:1-Endstand gelang, entschied sich Trainer David Wagner nachvollziehbarerweise dagegen, noch einen Innenverteidiger zu bringen.

Kabaks Bilanz auf Schalke liest sich somit mit lediglich zwei Kurzeinsätzen über insgesamt zwölf Minuten weiterhin dürftig. Natürlich auch, weil der 19 Jahre alte Türke große Teile der Vorbereitung und die ersten Spieltage wegen einer Fußverletzung verpasst hat. Und wieder fit, musste sich Kabak wie auch Mattia Nastasic erst einmal hinter Salif Sane und Benjamin Stambouli anstellen.

Milan weiter interessiert

Grundsätzlich ist man auf Schalke weiterhin von Kabak überzeugt, für den nicht ohne Grund 15 Millionen Euro an den VfB Stuttgart überwiesen wurden. Allerdings bleibt abzuwarten, wie lange sich der hochveranlagte Youngster in Geduld übt. Denn schließlich verfolgen auch andere Vereine die Entwicklung genau. So soll der AC Mailand, der im Sommer gegenüber Schalke den Kürzeren gezogen hat, laut „calciomercato.com“ weiter stark interessiert sein.

Nicht ausgeschlossen, dass die Rossoneri im Winter einen neuen Anlauf starten. Dass Schalke den bis 2024 gebundenen Kabak freigibt, ist allerdings nicht zu erwarten.

Bundesliga

Jose Mourinho beim BVB ein Kandidat als Favre-Nachfolger?

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Aktuell ohne Job: Jose Mourinho. © imago images / Motorsport Images

Am heutigen Mittwoch steht für Borussia Dortmund eine richtungsweisende Partie an. Mit einem Sieg bei Inter Mailand könnte der BVB schon einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions League machen. Eine Niederlage hingegen würde die Borussia mächtig zittern lassen. Und eine Pleite wäre auch für Trainer Lucien Favre, der trotz des Sieges am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach längst nicht mehr unumstritten ist, wichtig.

Insbesondere auch deshalb, weil die Sport Bild nun mit Jose Mourinho bereits einen potentiellen Nachfolger ins Gespräch bringt. Dass Mourinho und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ein gutes Verhältnis pflegen, ist hinlänglich bekannt. Und zehn Monate nach seinem Aus bei Manchester United soll der schillernde Portugiese inzwischen auch bereit für einen neuen Job sein.

Mourinho lernt Deutsch

Ein Problem freilich könnte das Gehalt Mourinhos, der seit einigen Monaten Deutsch lernt, darstellen. Bei Man United soll der 56-Jährige rund 17 Millionen Euro pro Jahr verdient haben. In Dortmund müsste Mourinho sicherlich deutliche Abstriche hinnehmen – anders als womöglich bei Real Madrid. Und auch dort gilt ein Comeback Mourinhos als denkbar, sollte es Zinedine Zidane nicht gelingen, die Königlichen dauerhaft in die Erfolgsspur zu führen.

Beim BVB richtet sich indes erst einmal der Fokus auf die Partie in Mailand. Denn mit einem überzeugenden Sieg dort, wäre die Trainerdiskussion erst einmal erledigt.

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