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2. Bundesliga

Trainerdiskussion in Hannover vorerst beendet

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Nach dem Sieg in Dresden spürbar erleichtert: Mirko Slomka. © imago images / Steffen Kuttner

Die Verantwortlichen von Hannover 96 gaben sich erst gar nicht die Mühe, die Bedeutung der Partie bei Dynamo Dresden kleinzureden. Hätte der Bundesliga-Absteiger auch in Dresden enttäuscht, wäre die erst im Sommer begonnene Amtszeit von Trainer Mirko Slomka wahrscheinlich schon wieder beendet gewesen.

Mit dem 2:0-Erfolg und einer deutlichen Leistungssteigerung im Vergleich zum desaströsen 0:4 gegen den 1. FC Nürnberg, ist die Trainerdiskussion aber erst einmal beendet. Sportdirektor Jan Schlaudraff lobte einerseits die Reaktion und will andererseits nun Ruhe in den Verein bekommen: „Das war das, was wir erwartet haben nach dem Spiel am Montag. Dieses Trainer-Thema sollten wir lassen. Fakt ist: Wir wollen alle gemeinsam Erfolg haben“, so Schlaudraff in Bild.

Kind warnt vor „falscher Euphorie“

Klubboss Martin Kind registrierte den wichtigen Erfolg natürlich auch positiv. Gegenüber der „Neuen Presse“ beließ es Kind aber zugleich dabei, auf einen dauerhaften Aufwärtstrend zu hoffen: „Ich warne vor falscher Euphorie. Aber es war wichtig, dass der Absturz verhindert wurde und die Mannschaft stabil aufgetreten ist. Das könnte das Fundament für den Beginn einer Leistungsentwicklung sein.“

Nach der Länderspielpause obliegt es nun der Mannschaft, entscheidend nachzulegen. Gegen den VfL Osnabrück, beim Karlsruher SC und gegen den SV Sandhausen warten dann sicher keine unlösbaren Aufgaben. Mit guten Ergebnissen die Lücke zu den Aufstiegsplätzen zu schließen, sollte nun das Ziel sein.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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