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Bundesliga

Wird es eng für Augsburgs Martin Schmidt?

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Rückt nach dem 1:5 in Mönchengladbach zunehmend in den Blickpunkt: Martin Schmidt. © imago images / Revierfoto

Fünf Punkte aus den ersten sieben Spielen sind sicher nicht die Bilanz, die man sich beim FC Augsburg erhofft hatte. Zwar reicht diese mäßige Ausbeute noch zum 14. Platz, doch hochgerechnet wäre damit der Klassenerhalt in großer Gefahr. Erst recht, wenn sich der FCA weiterhin so präsentiert wie am Sonntag bei Borussia Mönchengladbach, wo es bereits die zweite 1:5-Pleite der Saison setzte.

In den meisten Bereichen stimmte in Mönchengladbach wenig bis nichts. Trainer Martin Schmidt, der dafür die Verantwortung trägt, kündigte im „Kicker“ eine eingehende Analyse an: „Wir werden alles hinterfragen: das Team, ich mich selbst, das Trainerteam, die Herangehensweise. Waren wir zu offen? Haben wir uns zu viel zugemutet?“

Schweres Programm wartet

Eine Analyse dürfte man freilich auch auf der Augsburger Führungsetage vornehmen. Schmidt wurde im Frühjahr als der richtige Trainer auserkoren, um den FCA mittels eines personellen Umbruchs wieder in die Erfolgsspur zu führen. Das ist in der neuen Saison bisher nicht gelungen. Vielmehr hakt es in vielen Bereichen und eine Weiterentwicklung ist nicht zu erkennen.

Von einer Kurzschlussreaktion ist indes nicht auszugehen. Allerdings drohen nach der Länderspielpause weitere Pleiten. Gegen den FC Bayern München, beim VfL Wolfsburg und gegen den FC Schalke 04 wartet ein happiges Programm. Stünde danach noch Rang 14 zu Buche, müsste man in Augsburg wohl zufrieden sein.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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