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2. Bundesliga

Kyriakos Papadopoulos wohl ohne Zukunft beim HSV

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Kyriakos Papadopoulos ist beim HSV im Moment nicht mehr gefragt. © imago images / Joachim Sielski

Mit dem 2:0 gegen Greuther Fürth hat der Hamburger SV am Wochenende dank des Patzers des VfB Stuttgart gegen den SV Wehen Wiesbaden die Tabellenführung in der 2. Bundesliga zurückerobert. Die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking scheint insgesamt auf einem sehr positiven Weg. Die Bundesliga-Rückkehr im zweiten Anlauf hat man in Hamburg auf jeden Fall fest im Blick.

Komplette Zufriedenheit herrscht beim HSV freilich auch nicht. So etwa dürfte Kyriakos Papadopoulos alles andere als erfreut über seine Reservistenrolle gegen Fürth gewesen sein. Obwohl mit Gideon Jung und Ewerton zwei Innenverteidiger ausfielen, blieb der Routinier auf der Bank.

Vertrag endet 2020

Neben dem gesetzten Rick van Drongelen begann stattdessen Timo Letschert und selbst Youngster Jonas David liegt in der internen Hierarchie inzwischen wohl vor Papadopoulos. Der 27 Jahre alte Grieche dürfte sich dementsprechend seine Gedanken machen. Allerdings war dies auch schon im Sommer der Fall, als konkrete Angebote für den Defensivmann aber ausgeblieben sind.

Klar ist, dass der HSV Papadopoulos keine Steine in den Weg legen würde, sollte sich im Winter die Chance zum Wechsel bieten. Spätstens im nächsten Sommer, wenn der Vertrag des 29-fachen Nationalspielers endet, ist der Abschied ohnehin so gut wie sicher.

 

2. Bundesliga

Robert Bozenik nicht der einzige Kandidat für den HSV-Sturm?

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Nicht nur im Fokus des HSV: Robert Bozenik. © imago images / Aleksandar Djorovic

Mit dem 2:0-Sieg beim FC Basel hat der Hamburger SV am gestrigen Sonntag Selbstvertrauen vor dem Start in die Restrückrunde getankt. Der Pass von Louis Schaub auf Jeremy Dudziak vor dem 1:0 ließ dabei erahnen, dass die Hamburger Offensive mit dem österreichischen Neuzugang deutlich an Esprit gewonnen hat.

Mit Schaub und auch Jordan Beyer sind die beiden bisherigen Winterverstärkungen am kommenden Donnerstag gegen den 1. FC Nürnberg in der Startelf zu erwarten. Ob darüber hinaus noch ein weiterer Neuzugang kommt, bleibt abzuwarten. Immer mehr sickert aber durch, dass der HSV den slowakischen Nationalstürmer Robert Bozenik liebend gerne verpflichten würde.

Auch ZSKA Moskau buhlt um Bozenik

Drei Millionen Euro sollen die Hanseaten bereits für den 20-Jährigen geboten haben, für den der MSK Zilina aber fünf Millionen Euro aufrufen soll. Dass nun offenbar auch ZSKA Moskau um Bozenik wirbt, erschwert es dem HSV, den Zuschlag zu erhalten. Denn die Russen sollen zur Zahlung von sechs Millionen Euro bereit sein.

Für den Fall, dass der Wechsel platzt, scheint der HSV aber nicht unvorbereitet. „Ich weiß nicht, ob es Bozenik wird. Vielleicht wird es jemand anders. Die Transferperiode ist noch nicht vorbei. Ihr müsst immer auf der Lauer bleiben“, deutete Trainer Dieter Hecking gegenüber der Morgenpost an, noch weitere Kandidaten im Blick zu haben.

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