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Bundesliga

Neben dem BVB auch Schalke wieder an Mariano Diaz interessiert?

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Hat seine Qualität 2017/18 bei Olympique Lyon nachgewiesen: Mariano Diaz. © imago images / PanoramiC

Insgesamt ist man beim FC Schalke 04 mit dem bisherigen Saisonverlauf natürlich zufrieden. Insbesondere im Vergleich zur vergangenen Saison, in der lange um den Klassenerhalt gezittert werden musste. Nichtsdestotrotz ist im Spiel der Königsblauen noch Luft nach oben. Das gilt vor allem für die Offensive, in der ein verlässlicher Torjäger fehlt.

Dass im Umfeld über Nachbesserungen in vorderster Front spekuliert wird, überrascht nicht. So bringt Bild erneut Mariano Diaz ins Gespräch, der Schalke im Sommer eine Absage erteilt hat. Allerdings läuft es für den 26-Jährigen seitdem bei Real Madrid überhaupt nicht. Diaz ist noch ohne Einsatz bei den Königlichen und gilt schon im Winter als Wechselkandidat. Zuletzt wurde der aus dem Nachwuchs Reals stammende Angreifer indes auch schon mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht.

Machen Tedesco und Bentaleb den Weg frei?

Ob Diaz sich mit Verspätung einen Wechsel nach Gelsenkirchen vorstellen kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Natürlich ist es eine Frage der Alternativen und ein Champions-League-Teilnehmer wie der BVB wäre sportlich attraktiver.

Aber auch wirtschaftlich müsste sich auf Schalke noch etwas tun, um einen sicherlich im zweistelligen Millionenbereich liegenden Transfer stemmen zu können. Sollte Ex-Trainer Domenico Tedesco bei Spartak Moskau anheuern und dann seinen noch laufenden Vertrag auflösen, würde S04 laut „Bild“ rund fünf Millionen Euro sparen. Zudem besteht die Hoffnung, Nabil Bentaleb im Winter abgeben zu können. Unabhängig von einer möglichen Transfereinnahme würde auch ein Abgang des Algeriers Gehälter im mittleren, einstelligen Millionenbereich sparen.

Bundesliga

Jose Mourinho beim BVB ein Kandidat als Favre-Nachfolger?

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Aktuell ohne Job: Jose Mourinho. © imago images / Motorsport Images

Am heutigen Mittwoch steht für Borussia Dortmund eine richtungsweisende Partie an. Mit einem Sieg bei Inter Mailand könnte der BVB schon einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions League machen. Eine Niederlage hingegen würde die Borussia mächtig zittern lassen. Und eine Pleite wäre auch für Trainer Lucien Favre, der trotz des Sieges am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach längst nicht mehr unumstritten ist, wichtig.

Insbesondere auch deshalb, weil die Sport Bild nun mit Jose Mourinho bereits einen potentiellen Nachfolger ins Gespräch bringt. Dass Mourinho und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ein gutes Verhältnis pflegen, ist hinlänglich bekannt. Und zehn Monate nach seinem Aus bei Manchester United soll der schillernde Portugiese inzwischen auch bereit für einen neuen Job sein.

Mourinho lernt Deutsch

Ein Problem freilich könnte das Gehalt Mourinhos, der seit einigen Monaten Deutsch lernt, darstellen. Bei Man United soll der 56-Jährige rund 17 Millionen Euro pro Jahr verdient haben. In Dortmund müsste Mourinho sicherlich deutliche Abstriche hinnehmen – anders als womöglich bei Real Madrid. Und auch dort gilt ein Comeback Mourinhos als denkbar, sollte es Zinedine Zidane nicht gelingen, die Königlichen dauerhaft in die Erfolgsspur zu führen.

Beim BVB richtet sich indes erst einmal der Fokus auf die Partie in Mailand. Denn mit einem überzeugenden Sieg dort, wäre die Trainerdiskussion erst einmal erledigt.

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