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2. Bundesliga

Stuttgart oder Hoffenheim? – Zukunft von Gregor Kobel offen

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Aktuell eine feste Größe im VfB-Tor: Gregor Kobel. © imago images / Michael Weber

Nach einem halbjährigen Engagement beim FC Augsburg ist Gregor Kobel im Sommer beim VfB Stuttgart gelandet. Zunächst für ein Jahr von der TSG 1899 Hoffenheim ausgeliehen, hat sich Kobel auch im Schwabenland schnell etabliert und als starker Schlussmann präsentiert. Auch deshalb ist die Zukunft des Schweizers über diese Saison hinaus weiter offen.

Gegenüber dem „Kicker“ machte Kobel nun zwar kein Geheimnis daraus, gerne einen festen Arbeitsplatz haben zu wollen, betonte aber auch, dass die Entscheidung von mehreren Parteien getroffen werden. „Ich bestimme nicht alles selbst, die Vereine haben auch Entscheidungsgewalt. Ich kann ja nicht einfach irgendwohin gehen und sagen: Hier spiele ich jetzt.“

Vertrag in Hoffenheim bis 2021

Klar ist, dass Kobels Vertrag in Hoffenheim noch bis 2021 läuft. Bei der TSG freilich ist Oliver Baumann die unangefochtene Nummer eins und mit 29 Jahren für einen Torwart auch noch einigermaßen jung. Zwar ist ein offener Zweikampf zwischen beiden ab dem Sommer 2020 nicht ausgeschlossen, doch ist im Moment auch davon auszugehen, dass sich Stuttgart um eine Weiterverpflichtung Kobel bemühen wird.

Der 21-jährige Keeper selbst zeigt sich insgesamt aber bezüglich seiner persönlichen Zukunft noch gelassen und richtet den Fokus auf die Gegenwart. „Es ist ganz klar das Ziel, mit Stuttgart aufzusteigen. Es wäre respektlos, wenn ich mir jetzt schon Gedanken über die Zeit danach machen würde. Die Mission Aufstieg erfordert meine volle Aufmerksamkeit“, so Kobel, der freilich die spätestens ab dem Winter zunehmenden Spekulationen um seinen künftigen Arbeitsplatz kaum wird verhindern können.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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