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Bundesliga

Neuer Anlauf Arsenals bei Dayot Upamecano?

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Schon länger im Fokus des FC Arsenal: Dayot Upamecano. © imago images / Christian Schroedter

Obwohl der FC Arsenal zur Zahlung einer Ablöse im Bereich von 60 Millionen Euro bereit gewesen sein soll, hat es RB Leipzig im Sommer abgelehnt, Dayot Upamecano zu verkaufen. Natürlich aus gutem Grund, steht der Franzose doch in der Innenverteidigung der Roten Bullen für enorme Qualität.

Diese freilich ist auch anderen Vereinen nicht verborgen geblieben, zumal Upamecano im Sommer auch noch die U21-Europameisterschaft als Bühne nutzen konnte. Es verwundert daher nicht, dass sich weiterhin Spekulationen um einen Wechsel des mit 20 Jahren noch immer sehr jungen Abwehrspielers ranken.

Leipziger Forderung bei 100 Millionen Euro

So besitzt laut der Sun Arsenal unverändert großes Interesse. Allerdings scheint auch die Position von RB Leipzig unverrückbar, das eine Ablöse in Höhe von 100 Millionen Euro fordert. Angesichts eines nur noch bis 2021 laufenden Vertrages wird die Verhandlungsposition der Roten Bullen aber nicht besser.

Da Leipzig Upamecano kaum ablösefrei abgeben will und eine Vertragsverlängerung im Moment fraglich ist, könnte das Thema in einer der beiden nächsten Transferperioden wieder aktuell werden. Dann ist auch nicht ausgeschlossen, dass Leipzig für weniger als 100 Millionen Euro den Zuschlag erteilen würde. Arsenal, so viel scheint sicher, wird dann wieder seinen Hut in den Ring werfen.

Bundesliga

Erling Haaland im Visier des FC Bayern

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Steht bei nahezu allen Top-Klubs im Notizblock: Erling Haaland. © imago images / GEPA pictures

Die dem Vernehmen nach unausweichliche Leisten-OP will Robert Lewandowski wohl erst in der Winterpause vornehmen lassen. Damit könnte der FC Bayern München bis Weihnachten auf seinen Torjäger bauen, der erstens in absoluter Top-Form und zweitens nicht ansatzweise zu ersetzen ist. Das wissen natürlich auch die Bayern-Verantwortlichen, die deshalb offenbar wieder einmal Ausschau nach einem Backup halten.

Nach Informationen des „Kicker“ haben die Bayern in diesem Zusammenhang Erling Haaland im Blick. Der 19 Jahre alte Norweger, der mit sieben Treffern in vier Spielen die Torschützenliste der Champions League anführt, gilt als Ausnahmetalent und steht nicht von ungefähr auch bei nahezu allen anderen internationalen Spitzenklubs auf dem Einkaufszettel.

Ablöse im Bereich von 40 Millionen Euro

Klar scheint, dass Red Bull Salzburg Haaland nicht mehr über die laufende Saison hinaus halten kann. Ob für den 1,94 Meter großen Sturmtank der FC Bayern eine Alternative ist, bleibt indes abzuwarten. In erster Linie wegen Lewandowski, an dem kein Weg vorbeiführt. Und nach München zu wechseln, um überwiegend die Bank zu drücken, dürfte für Haaland nicht die erste Alternative sein.

Ungeachtet dessen würde die im Raum stehende Ablöse von 35 bis 40 Millionen Euro den FC Bayern nicht vor ein unlösbares Problem stellen.

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