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Bundesliga

Nicolai Müller vor dem Absprung aus Frankfurt

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Hatte in den vergangenen Monaten keine guten Karten bei Trainer Adi Hütter: Nicolai Müller. © imago images / Kessler-Sportfotografie

Im Sommer hat sich Eintracht Frankfurt lange vergeblich darum bemüht, den zu groß gewordenen Kader zu verschlanken. Dann aber ist es doch noch gelungen, einige Akteure trotz laufender Verträge abzugeben. Während Marc Stendera zu Hannover wechselte, wurde Jetro Willems an Newcastle United verliehen. Dort blüht der Niederländer sogar derart auf, dass die Eintracht im kommenden Sommer noch auf eine stattliche Ablöse hoffen darf.

Eine solche gibt es für Nicolai Müller nicht mehr, doch auch für den 32-Jährigen ist das Kapitel Frankfurt beendet. Wie der australische Klub Western Sydney Wanderers FC auf seiner Webseite bekannt gab, wird Müller in den nächsten Tagen in Down Under erwartet. Dort soll der Offensivmann einen Vertrag als Ersatz für den verletzten Radoslaw Majewski unterschreiben.

Nur zwölf Spiele für die Eintracht

Unter Trainer Markus Babbel kann Müller dann in Australien Seite an Seite mit zwei ehemaligen Frankfurtern spielen. Auch Pirmin Schwegler und Alexander Meier spielen seit wenigen Wochen für die Western Sydney Wanderers FC.

In Frankfurt dürfte das Kapitel Müller derweil als Missverständnis eingeordnet werden. Im Sommer 2018 vom Hamburger SV gekommen, wurde der Offensivmann bereits für die vergangene Rückrunde an Hannover 96 verliehen. Für die SGE brachte es Müller nur auf zwölf Pflichtspiele mit immerhin zwei Toren.

Bundesliga

Michaël Cuisance beim FC Bayern schon wieder vor dem Absprung?

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Spielt beim FC Bayern bisher kaum eine Rolle: Michaël Cuisance. © imago images / MIS

Unzufrieden mit seinen Einsatzzeiten entschied sich Michaël Cuisance im Sommer dazu, Borussia Mönchengladbach zu verlassen. Dass der 20-Jährige als neuen Klub ausgerechnet den FC Bayern München wählte, wo die Konkurrenz nochmals größer ist, wurde schon damals nicht nur in Mönchengladbach mit Verwunderung zur Kenntnis genommen.

Ein halbes Jahr später stehen für das Mittelfeldtalent denn auch nur zwei Kurzeinsätze in der Bundesliga sowie fünf Einsätze in der Drittliga-Mannschaft zu Buche. Und bei aller Veranlagung ist kaum davon auszugehen dass sich Cuisances Einsatzzeiten in der zweiten Saisonhälfte beträchtlich erhöhen, wenn es in allen Wettbewerben um die Titel geht.

Zahlreiche Interessenten vorhanden

Ohne regelmäßige Spielpraxis freilich kommt der Youngster mutmaßlich kaum voran. So überraschen nun aufkommende Spekulationen um einen Abschied aus München nicht wirklich. Laut RMC Sport gibt es auch schon eine Reihe von Vereinen, die sich in Stellung gebracht haben sollen. Vor allem in der Ligue 1 soll es mit dem FC Toulouse, Stade Reims, dem FC Metz und Olympique Marseille Interessenten geben. Aber auch Real Sociedad, Real Valladolid und Feyenoord Rotterdam verfolgen die Entwicklung offenbar genauer.

Abzuwarten bleibt indes, was Cuisance selbst will. Nicht ausgeschlossen, dass der bis 2024 gebundene Techniker es zumindest noch im Frühjahr vorzieht, auf rare Einsätze bei den Bayern, vielleicht aber auch den Durchbruch, zu hoffen.

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