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Bundesliga

Wie lange bleibt Jean-Philippe Mateta noch in Mainz?

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Arbeitet aktuell an seinem Comeback: Jean-Philippe Mateta. © imago images / VI Images

Angesichts von nur sieben Toren an den ersten sieben Spieltagen sehnt man beim 1. FSV Mainz 05 die Rückkehr von Jean-Philippe Mateta nachvollziehbarerweise herbei. Der französische Angreifer, der vergangene Saison 14 Mal getroffen hat, kam in der laufenden Saison aufgrund einer Meniskusverletzung noch nicht zum Einsatz.

Dennoch ranken sich um den 22-Jährigen einige Spekulationen. So hat die „Sport Bild“ vermeldet, dass sich mit dem FC Southampton und Tottenham Hotspur zwei englische Klubs bei Matetas Berater Pierre-Henri Bovis bezüglich eines möglichen Transfers erkundigt haben sollen. Wirklich überraschend wäre das nicht, nachdem schon im Sommer einige andere Klubs Interesse bekundet haben sollen.

Schröder schließt Wintertransfer aus

Der Mainzer Sportvorstand Rouven Schröder allerdings verwies die Berichte gegenüber dem Darmstädter Echo ins Reich der Fabel. „Es gibt aktuell definitiv keinen Kontakt und kein Interesse aus England.“

Schröder, der zudem auf Matetas bis 2023 laufenden Vertrag verwies, gab auch ein klares Statement zur kursierenden Schmerzgrenze von 30 Millionen Euro ab: „Ein Thema wird die Wintertransferperiode definitiv nicht, deswegen kann ein Wechsel klar ausgeschlossen werden. Insofern ist es sinnlos, von ominösen vermeintlichen Schmerzgrenzen zu sprechen. Die gab und gibt es nicht.“

Klar ist indes auch, dass das Interesse an Mateta nicht geringer werden wird, sobald der Stürmer wieder fit ist und an seine alte Form anknüpft. Entwickelt sich Mateta ähnlich weiter wie im letzten Jahr, ist eine Vertragserfüllung unwahrscheinlich.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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