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Bundesliga

Kai Havertz auf der Einkaufsliste von PSG?

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Am Freitag bei der 0:3-Niederlage in Frankfurt wie die gesamte Mannschaft glücklos: Kai Havertz. © imago images / Jan Huebner

Bei Bayer Leverkusen läuft es aktuell nicht wirklich rund. Das 0:3 am Freitag bei Eintracht Frankfurt war das dritte sieglose Spiel in Folge und nun wartet in der Champions League das schwere Auswärtsspiel bei Atletico Madrid. Mit einer Niederlage in der spanischen Hauptstadt wäre das Achtelfinale wohl schon frühzeitig außer Reichweite.

Dass Bayer im Moment unter seinen Möglichkeiten bleibt, liegt auch an Kai Havertz. Das Supertalent ist derzeit nicht so effektiv wie etwa noch in der Rückrunde der Vorsaison. Nichtsdestotrotz zählt Havertz zu den begehrtesten Spielern auf dem internationalen Transfermarkt. Diverse Spitzenklubs sollen großen Interesse daran haben, den 20-Jährigen im Sommer 2020 zu verpflichten.

Über 100 Millionen Euro Ablöse?

Als Favorit gehandelt wird immer wieder der FC Bayern München, der aber zahlungskräftige Konkurrenz hat. Neben den Top-Klubs aus England und Spanien soll nun auch Paris St. Germain konkret seine Fühler ausgestreckt haben. Laut dem katarischen TV-Sender „beIN-Sports“ ist Havertz bei PSG als Nachfolger von Neymar vorgesehen, dessen Abgang erwartet wird.

Die mindestens 100 Millionen Euro Ablöse, die aktuell für Havertz im Raum stehen, würden PSG dabei nicht vor eine unüberwindbare Hürde stellen. Entscheidet sich Havertz indes rein nach sportlichen Kriterien, wird Paris eher nicht die erste Wahl sein.

Bundesliga

Michaël Cuisance beim FC Bayern schon wieder vor dem Absprung?

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Spielt beim FC Bayern bisher kaum eine Rolle: Michaël Cuisance. © imago images / MIS

Unzufrieden mit seinen Einsatzzeiten entschied sich Michaël Cuisance im Sommer dazu, Borussia Mönchengladbach zu verlassen. Dass der 20-Jährige als neuen Klub ausgerechnet den FC Bayern München wählte, wo die Konkurrenz nochmals größer ist, wurde schon damals nicht nur in Mönchengladbach mit Verwunderung zur Kenntnis genommen.

Ein halbes Jahr später stehen für das Mittelfeldtalent denn auch nur zwei Kurzeinsätze in der Bundesliga sowie fünf Einsätze in der Drittliga-Mannschaft zu Buche. Und bei aller Veranlagung ist kaum davon auszugehen dass sich Cuisances Einsatzzeiten in der zweiten Saisonhälfte beträchtlich erhöhen, wenn es in allen Wettbewerben um die Titel geht.

Zahlreiche Interessenten vorhanden

Ohne regelmäßige Spielpraxis freilich kommt der Youngster mutmaßlich kaum voran. So überraschen nun aufkommende Spekulationen um einen Abschied aus München nicht wirklich. Laut RMC Sport gibt es auch schon eine Reihe von Vereinen, die sich in Stellung gebracht haben sollen. Vor allem in der Ligue 1 soll es mit dem FC Toulouse, Stade Reims, dem FC Metz und Olympique Marseille Interessenten geben. Aber auch Real Sociedad, Real Valladolid und Feyenoord Rotterdam verfolgen die Entwicklung offenbar genauer.

Abzuwarten bleibt indes, was Cuisance selbst will. Nicht ausgeschlossen, dass der bis 2024 gebundene Techniker es zumindest noch im Frühjahr vorzieht, auf rare Einsätze bei den Bayern, vielleicht aber auch den Durchbruch, zu hoffen.

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