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Bundesliga

Keine Trainerdiskussion beim BVB

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Steht beim BVB im Blickpunkt: Lucien Favre. © imago images / Kolvenbach

Zwei Punkte Rückstand auf den FC Bayern München, der seit dem gestrigen Samstag wieder von der Tabellenspitze grüßt, stellen für Borussia Dortmund keine komplett enttäuschende Zwischenbilanz dar. Mit der Entwicklung ist man beim BVB aber dennoch nicht zufrieden. Insbesondere deshalb nicht, weil die Mannschaft von Trainer Lucien Favre ihr zweifelsohne vorhandenes Potential viel zu selten abruft.

Auch am Samstag im Derby beim FC Schalke 04 konnte der BVB nicht überzeugen. Vielmehr war eine ordentliche Portion Glück nötig, um nicht als Verlierer vom Platz zu gehen. Wenig überraschend kam nach der Partie direkt wieder die Frage nach der Zukunft des Schweizers auf, für den vergangene Woche mit Jose Mourinho schon ein möglicher Nachfolger ins Gespräch gebracht wurde.

Zorc lehnt Trainerdiskussion ab

Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc war bei „Sky“ aber bemüht, die Spekulationen einzudämmen. „Wir führen mit Ihnen keine Trainerdiskussion, wir führen sie einfach nicht.“ Zorc freilich machte auch klar, dass der bisherige Saisonverlauf nicht den Erwartungen entsprochen hat. Noch aber ist die Hoffnung auf die Wende mit Favre vorhanden: „Es ist ja nicht so, dass wir gerade vorm Abstieg stehen. Die Ziele sind alle noch möglich, zu erreichen.“

Schon am Mittwoch im DFB-Pokal gegen Borussia Mönchengladbach wird Favre aber wieder im Mittelpunkt stehen. Und das nicht nur, weil der BVB-Coach wieder auf seinen Ex-Klub trifft.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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