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Bundesliga

Schalke hat Bremens Milot Rashica im Visier

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Weckt mit seinen Leistungen auch andernorts Begehrlichkeiten: Milot Rashica. © imago images / Mika Volkmann

Bei Arminia Bielefeld erwartet den FC Schalke 04 am heutigen Dienstag in der zweiten Pokalrunde eine harte Nuss. Der Tabellenzweite der 2. Bundesliga strotzt vor Selbstvertrauen und ist mit seiner starken Offensive sicher nicht zu unterschätzen. Schalke allerdings will natürlich trotzdem ins Achtelfinale, das auch mit zusätzlichen Einnahmen verbunden wäre.

702.000 Euro wären in der Runde der letzten 16 alleine an TV- und Vermarktungsgeldern garantiert. Hinzu kommen noch die Zuschauereinnahmen, die je nach Gegner auch einen dicken Batzen ausmachen könnten. Zusammen mit dem eingesparten Gehalt von rund fünf Millionen Euro von Ex-Trainer Domenico Tedesco (nun Spartak Moskau) ergäbe sich für S04 damit finanzieller Spielraum für eine Verstärkung in der Winterpause, die insbesondere der Offensive gut zu Gesicht stünde.

Rashica noch lange an Werder gebunden

Im Winter einen Hochkaräter und Torgaranten zu finden, wird freilich nicht einfach. Auch deshalb nicht, weil für nachgewiesene Qualität wohl schon im zweistelligen Millionenbereich investiert werden muss. Das wäre auch bei Milot Rashica der Fall, den Werder Bremen indes kaum abgeben wird. Der kosovarische Nationalspieler steht laut Sport Bild aber auf Schalke dennoch auf dem Wunschzettel.

Allerdings besitzt der 23-Jährige noch einen bis 2022 laufenden Vertrag in Bremen und dem Vernehmen nach keine Ausstiegsklausel. Machbar wäre eine Verpflichtung für Schalke deshalb wohl frühestens im nächsten Sommer und auch nur dann, sollte die Rückkehr ins internationale Geschäft gelingen.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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