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Bundesliga

Achim Beierlorzer schon mächtig unter Druck

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Benötigt am Sonntag bei Fortuna Düsseldorf unbedingt eine gute Vorstellung seines Teams: Achim Beierlorzer. © imago images / Jan Huebner

Noch hat die Bundesliga in der Saison 2019/20 nicht die erste Trainerentlassung. Beim 1. FC Köln wird es für Achim Beierlorzer aber seit dem Aus im DFB-Pokal am Dienstagabend langsam, aber sicher brenzlig. Beim 1. FC Saarbrücken präsentierten sich die Geißböcke in erschreckender Verfassung und verloren gegen den Regionalligisten völlig verdient mit 2:3.

Beierlorzer, der seine Startelf auf sechs Positionen umgebaut hatte, war nach der Partie mächtig angefressen: „Ich bin maßlos enttäuscht. So kann es nicht weitergehen“. Zugleich richtete der Coach gegenüber dem Express aber auch den Blick wieder nach vorne: „Wir müssen jetzt hart mit uns ins Gericht gehen, aber dann mit Selbstvertrauen ins Spiel gegen Düsseldorf gehen. Dazu gibt es keine Alternative.“

Veh äußert sich nicht

Klar ist, dass im Derby eine ganz andere Vorstellung nötig ist, um zu punkten. Und auch, um den Job Beierlorzers wieder sicherer zu machen. Dass sich Geschäftsführer Armin Veh am Dienstagabend nicht äußerte, dürfte für den Coach kein gutes Zeichen sein. Allerdings stellt sich auch die Frage, ob Veh angesichts seiner noch ungeklärten Zukunft überhaupt noch weitreichende Entscheidungen treffen sollte.

Der 1. FC Köln steht wieder einmal vor wichtigen Wochen, in denen die Maßnahmen sitzen müssen. Andernfalls drohen schwere Zeiten und der siebte Bundesliga-Abstieg, der den Verein vor gravierende Probleme stellen würde.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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