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Bundesliga

Achim Beierlorzer schon mächtig unter Druck

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Benötigt am Sonntag bei Fortuna Düsseldorf unbedingt eine gute Vorstellung seines Teams: Achim Beierlorzer. © imago images / Jan Huebner

Noch hat die Bundesliga in der Saison 2019/20 nicht die erste Trainerentlassung. Beim 1. FC Köln wird es für Achim Beierlorzer aber seit dem Aus im DFB-Pokal am Dienstagabend langsam, aber sicher brenzlig. Beim 1. FC Saarbrücken präsentierten sich die Geißböcke in erschreckender Verfassung und verloren gegen den Regionalligisten völlig verdient mit 2:3.

Beierlorzer, der seine Startelf auf sechs Positionen umgebaut hatte, war nach der Partie mächtig angefressen: „Ich bin maßlos enttäuscht. So kann es nicht weitergehen“. Zugleich richtete der Coach gegenüber dem Express aber auch den Blick wieder nach vorne: „Wir müssen jetzt hart mit uns ins Gericht gehen, aber dann mit Selbstvertrauen ins Spiel gegen Düsseldorf gehen. Dazu gibt es keine Alternative.“

Veh äußert sich nicht

Klar ist, dass im Derby eine ganz andere Vorstellung nötig ist, um zu punkten. Und auch, um den Job Beierlorzers wieder sicherer zu machen. Dass sich Geschäftsführer Armin Veh am Dienstagabend nicht äußerte, dürfte für den Coach kein gutes Zeichen sein. Allerdings stellt sich auch die Frage, ob Veh angesichts seiner noch ungeklärten Zukunft überhaupt noch weitreichende Entscheidungen treffen sollte.

Der 1. FC Köln steht wieder einmal vor wichtigen Wochen, in denen die Maßnahmen sitzen müssen. Andernfalls drohen schwere Zeiten und der siebte Bundesliga-Abstieg, der den Verein vor gravierende Probleme stellen würde.

Bundesliga

Leverkusen an Barca-Talent Jean-Clair Todibo dran?

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Spielt bei Barca nur eine Nebenrolle: Jean-Clair Todibo. © imago images / AFLOSPORT

Nominell ist Bayer Leverkusen in der Innenverteidigung mit Jonathan Tah, Sven Bender, Aleksandar Dragovic und Panagiotis Retsos gut besetzt. Allerdings sind längst nicht immer alle zentralen Abwehrspieler auch einsatzfähig. Und weil im August Tin Jedvaj noch an den FC Augsburg verliehen wurde, war es in den vergangenen Wochen sogar das eine oder andere Mal eng.

Die Leverkusener Verantwortlichen planen nun aber offenbar, sich im Winter im Abwehrzentrum wieder etwas breiter aufzustellen. Laut dem französischen Portal „Le10Sport“ ist in diesem Zusammenhang Jean-Clair Todibo den den Fokus des Werksvereins gerückt.

Erst zwei Einsätze in dieser Saison

Der 19 Jahre alte Franzose, der im Januar vom FC Toulouse zum FC Barcelona gewechselt ist, spielt bei den Katalanen nur eine Nebenrolle. In der laufenden Saison kam Todibo lediglich zu zwei Einsätzen. Regelmäßige Spielpraxis wird sich dem Youngster aller Voraussicht nach auch in der Rückrunde nicht bieten, wenn es für Barca in allen Wettbewerben in die entscheidende Phase geht.

Im Falle einer Ausleihe nach Leverkusen könnten alle Seiten profitieren, sollte Todibo regelmäßig spielen und sich weiterentwickeln. Allerdings soll es neben Bayer noch weitere, namentlich nicht bekannte Interessenten geben. Klar scheint derweil, dass Barca den noch bis 2023 gebundenen Defensivmann nicht ganz abgeben wird.

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