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Bundesliga

Armin Veh in Köln vor dem Aus?

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Sein Vertrag endet im Juni 2020: Armin Veh. © imago images / Eduard Bopp

Das rheinische Derby am Sonntag bei Fortuna Düsseldorf besitzt für den 1. FC Köln wohl gleich in mehrfacher Hinsicht richtungsweisende Bedeutung. Zum einen geht es um drei wichtige Punkte gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Zum anderen hängt vom Auftreten in Düsseldorf möglicherweise auch in personeller Hinsicht einiges ab.

Denn nach dem Pokal-Aus beim 1. FC Saarbrücken ist es ein offenes Geheimnis, dass Trainer Achim Beierlorzer unter Druck steht. Nach Informationen der Bild steht Beierlorzer vor zwei Endspielen in Düsseldorf und danach gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Sollte es indes schon in Düsseldorf richtig schief gehen, ist auch nicht ausgeschlossen, dass der Verein vorzeitig die Reißleine zieht.

Veh will nicht verlängern

Verkompliziert wird die Angelegenheit indes dadurch, dass die Zukunft von Geschäftsführer Armin Veh zumindest offiziell weiter ungeklärt ist. Intern soll Veh laut „Bild“ aber bereits erklärt haben, seinen im Juni auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen.

Veh nun noch die Entscheidung in der Trainerfrage und womöglich sogar die Verpflichtung eines Beierlorzer-Nachfolgers zu überlassen, wäre kaum darstellbar. Daher ist aktuell zumindest nicht auszuschließen, dass der FC auf der Ebene der sportlichen Leitung wieder einmal vor einem kompletten Neuanfang steht. Nur Erfolge in den nächsten Spielen könnten eine solche Zäsur wohl noch verhindern.

Bundesliga

Mikel Oyarzabal beim FC Bayern die Alternative zu Leroy Sane?

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Wird immer wieder mit Top-Klubs in Verbindung gebracht: Mikel Oyarzabal. © imago images / Cordon Press/Miguelez Sports

Die Titelverteidigung in der Bundesliga ist mit der gestrigen 1:2-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach wieder in etwas weitere Ferne gerückt. Auch deshalb stellen sich derzeit rund um den FC Bayern München viele Fragen. Ob Interimscoach Hans-Dieter Flick tatsächlich zur Dauerlösung wird, ist nach aktuell zwei Pleiten in Folge wieder Gegenstand vieler Diskussionen. Zugleich dürfte mit jedem Misserfolg die Bereitschaft wachsen, in den nächsten Transferperioden richtig Geld in die Hand zu nehmen.

Ein offenes Geheimnis ist dabei das Bayern-Interesse an Leroy Sané. Der deutsche Nationalspieler, dessen Verpflichtung von Manchester City im Sommer wohl nur am Anfang August zugezogenen Kreuzbandriss scheiterte, soll nun eben 2020 kommen.

Ablöse bei 60 Millionen Euro

Allerdings will man in München offenbar darauf vorbereitet sein, sollte der Sané-Transfer erneut scheitern. Für diesen Fall haben die Bayern laut der spanischen „AS“ Mikel Oyarzabal von Real Sociedad San Sebastian auf dem Zettel stehen. Der 22-Jährige, dessen festgeschriebene Ablöse bei 60 Millionen Euro liegen soll, wird allerdings auch von diversen anderen Top-Klubs umgarnt.

Insbesondere Manchester City soll Oyarzabal als Sané-Ersatz im Blick haben. Allerdings galt in Wechsel des spanischen Nationalspielers zum englischen Meister schon im zurückliegenden Sommer als wahrscheinlich, ging aber doch nicht über die Bühne. Nun darf man gespannt sein, wohin es Oyarzabal im nächsten Sommer zieht. Ein Verbleib in San Sebastian scheint freilich auch nicht ausgeschlossen.

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