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Bundesliga

Wer folgt auf Armin Veh?

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Horst Heldt wird im Umfeld des 1. FC Köln gehandelt. © imago images / Sven Simon

Am gestrigen Donnerstag hat der 1. FC Köln die Katze aus dem Sack gelassen. Wie zuvor schon medial durchgesickert war, wird Geschäftsführer Armin Veh seinen im Juni auslaufenden Vertrag bei den Geißböcken nicht verlängern. Klar ist damit, dass ab sofort die Suche nach einem neuen starken Mann im sportlichen Bereich beginnt. Schließlich wäre es kaum darstellbar, würde Veh nun noch längerfristige Entscheidungen treffen.

Natürlich haben rund ums Geißbockheim längst die Spekulationen begonnen. Bereits einige Namen werden gehandelt, wobei eine Ablösung Vehs schon im Winter angedacht sein dürfte. Dabei soll der schon in den letzten Wochen ins Gespräch gebrachte Samir Arabi von Arminia Bielefeld kein Thema sein. Auch deshalb nicht, weil der 40-Jährige an den Zweitligisten gebunden ist.

Anforderungsprofil als erster Schritt

Frei wäre hingegen Horst Heldt, der schon vor der Verpflichtung Vehs im Herbst 2017 als Wunschkandidat galt. Damals aber verweigerte Hannover 96 dem ehemaligen FC-Profi die Freigabe. Zudem gelten auch der zuletzt für Lokomotive Moskau tätige Erik Stoffelshaus und Thomas Eichin, einst bei Werder Bremen und zuvor bei den Kölner Haien, als Kandidaten.

Bevor konkret über Namen diskutiert wird, will der seit September amtierende Vorstand um Werner Wolf aber zunächst ein Anforderungsprofil erstellen. Dessen Aussehen ist im Moment noch unklar. Sicher aber ist, dass die Zeit schon drängen könnte, sollte der 1. FC Köln in den nächsten Spielen nicht die erhofften Erfolge einfahren.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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