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2. Bundesliga

Folgt Markus Anfang auf Mirko Slomka?

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Steht bei Hannover 96 vor dem Aus: Mirko Slomka. © imago images / Joachim Sielski

Während ganz Fußball-Deutschland auf die Entscheidung des FC Bayern München in der Causa Niko Kovac wartet, könnte es zeitnah auch in der 2. Bundesliga zu einem Trainerwechsel kommen. Denn nach dem enttäuschenden 1:1 am Freitagabend gegen den SV Sandhausen steht Mirko Slomka bei Hannover 96 vor dem Aus.

Der Verein kündigte noch am Freitagabend im Anschluss an das sechste sieglose Heimspiel der Saison eine interne Analyse an. Dass es dabei vor allem um den Trainer gehen dürfte, ist ein offenes Geheimnis. Slomka, der in dieser Saison bereits zwei Endspiele hatte, bei Holstein Kiel und bei Dynamo Dresden mit Auswärtssiegen aber den Kopf jeweils aus der Schlinge ziehen konnte, hat es bisher nicht geschafft, aus einem guten Kader eine funktionierende Mannschaft zu formen.

Anfang nicht der einzige Kandidat

Spekuliert wird nun bereits über einen möglichen Nachfolger. So macht wie schon im Sommer wieder der Name Markus Anfang die Runde. Der 45-Jährige musste Ende April beim 1. FC Köln gehen, hatte die Geißböcke aber bis kurz vors Tor der Bundesliga geführt. Zuvor leistete Anfang bei Holstein Kiel gute Arbeit und genießt gerade im Norden noch immer einen guten Ruf.

Anfang wäre sofort verfügbar, ist aber nicht der einzige Kandidat. So nennt Bild auch Kenan Kocak und eine interne Lösung mit Christoph Dabrowski als mögliche Optionen. Zunächst freilich gilt es die Zukunft Slomkas zu klären.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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