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Bundesliga

Noch eine letzte Chance für Achim Beierlorzer?

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Erhielt in Düsseldorf den nächsten Nackenschlag: Achim Beierlorzer. © imago images / Team 2

Die 0:2-Niederlage am Sonntag im Derby bei Fortuna Düsseldorf hat eine aus Sicht des 1. FC Köln völlig verkorkste Woche perfekt gemacht. Nach dem 1:3 beim 1. FSV Mainz 05 und dem Pokal-Aus beim 1. FC Saarbrücken (2:3) setzte es den nächsten Tiefschlag, der Trainer Achim Beierlorzer immer mehr in Bedrängnis bringt.

Im Umfeld wird längst die Trennung vom erst im Sommer gekommenen Fußball-Lehrer und die Verpflichtung eines erfahrenen Trainers gefordert. Dabei macht immer wieder der Name Bruno Labbadia die Runde, dessen Verfügbarkeit aber unklar ist. Sicher ist hingegen, dass sich die Lage in Köln alles andere als einfach darstellt. Schließlich ist seit vergangener Woche fix, dass Geschäftsführer Armin Veh seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird.

Zäsur in der Länderspielpause?

Veh wäre nun aber in der Trainerfrage gefordert. Einen scheidenden Verantwortlichen mit einer zukunftsweisenden Entscheidung zu betrauen, wäre indes kaum nachvollziehbar. Die Suche nach einem neuen Geschäftsführer Sport hat im Hintergrund begonnen und soll möglichst zeitnah abgeschlossen werden. Zumindest denkbar, dass es dann schon vorzeitig zur Zäsur kommt und Veh deutlich eher abtritt.

Diesbezüglich wäre die Länderspielpause nach dem kommenden Wochenende eine halbwegs günstige Gelegenheit. Ebenso für einen Trainerwechsel, sollte man zur Entscheidung kommen, nicht mit Beierlorzer weiterzumachen. Das Heimspiel am Freitag gegen die TSG 1899 Hoffenheim könnte so noch zu dessen letzter Chance werden. Ausgeschlossen ist freilich auch nicht, dass der Verein noch zuvor die Reißleine zieht.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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