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2. Bundesliga

Daniel Bierofka für den Club wohl nicht zu haben

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Nahm bei den Münchner Löwen aus freien Stücken seinen Hut: Daniel Bierofka. © imago images / Sven Simon

Die ganz große Überraschung war es nicht mehr, dass der 1. FC Nürnberg am gestrigen Dienstag die Reißleine gezogen hat. Nach der schwachen Vorstellung tags zuvor beim VfL Bochum (1:3) musste der erst im Sommer gekommene Trainer Damir Canadi schon wieder gehen. Der Österreicher hat es nicht geschafft, eine funktionierende Mannschaft zu formen und in den letzten Wochen im Umfeld viel Kritik verloren.

Sportvorstand Robert Palikuca, dessen erklärter Wunschtrainer Canadi war, ist nun gefordert, eine passende Nachfolgelösung zu finden. Davon dürfte auch das Standing von Palikuca selbst abhängen, der sich keinen weiteren Fehlgriff leisten kann.

Bierofka will zunächst pausieren

Direkt nach der Trennung von Canadi wurde am Valznerweiher der Name Markus Anfang heißt gehandelt. Der 45-Jährige, der im April beim auf Aufstiegskurs liegenden 1. FC Köln gehen musste, hatte zuvor Hannover 96 bereits eine Absage erteilt.

Anfang ist aber vermutlich nur einer von mehreren Kandidaten, mit denen man sich in Nürnberg beschäftigt. Zu diesem Kreis soll auch Daniel Bierofka gehören, der am gestrigen Dienstag beim TSV 1860 München zurückgetreten ist. Allerdings erklärte der 40-Jährige bei seinem Abschied von den Münchner Löwen, erst einmal eine Pause einlegen zu wollen und währenddessen die Akkus auflauden sowie sich seiner Familie widmen zu wollen.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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