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Bundesliga

Kai Havertz liebäugelt mit Spanien – Barca mit Beobachtern vor Ort?

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Wird Bayer Leverkusen wohl im Sommer 2020 verlassen: Kai Havertz. © imago images / Laci Perenyi

Am heutigen Mittwoch kämpft Bayer Leverkusen in der Champions League schon um seine letzte Chance auf Platz zwei. Gegen Atletico Madrid muss die Werkself gewinnen, um ein Fünkchen Hoffnung auf das Weiterkommen zu wahren. Vor allem wären Punkte aber auch im Rennen um Rang drei und damit ein Überwintern in der Europa League Gold wert.

Besonders im Fokus stehen wird heute wieder einmal Kai Havertz. Obwohl der Jungstar schon besser in Form war, sind nach wie vor praktisch alle internationalen Top-Klubs an einer Verpflichtung interessiert. Insbesondere auch die spanischen Giganten Real Madrid und FC Barcelona. Barca soll laut ESPN heute sogar einen Beobachter schicken, um Havertz vor Ort unter die Lupe zu nehmen.

Havertz fühlt sich bereit für das Ausland

Dass der Jung-Nationalspieler Bayer Leverkusen im nächsten Sommer mutmaßlich für eine Rekordablöse verlassen wird, gilt als ausgemachte Sache. Wohin es Havertz zieht, hingegen noch nicht. Der FC Bayern München gilt zwar für viele Experten als logischer Schritt, doch Havertz selbst deutete im Interview mit der „Marca“ nun an, sich durchaus auch schon den Sprung ins Ausland zuzutrauen.

„Ich glaube, ich habe in Leverkusen genügend internationale Erfahrung gesammelt. Ich kenne den Rhythmus internationaler Spiele und bin zuversichtlich, dass ich ins Ausland gehen und in Vereinen außerhalb Deutschlands spielen kann“, so Havertz, der freilich auch erklärte, dass man als deutscher Spieler mit dem FC Bayern keinen Fehler mache.

Bundesliga

Leverkusen an Barca-Talent Jean-Clair Todibo dran?

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Spielt bei Barca nur eine Nebenrolle: Jean-Clair Todibo. © imago images / AFLOSPORT

Nominell ist Bayer Leverkusen in der Innenverteidigung mit Jonathan Tah, Sven Bender, Aleksandar Dragovic und Panagiotis Retsos gut besetzt. Allerdings sind längst nicht immer alle zentralen Abwehrspieler auch einsatzfähig. Und weil im August Tin Jedvaj noch an den FC Augsburg verliehen wurde, war es in den vergangenen Wochen sogar das eine oder andere Mal eng.

Die Leverkusener Verantwortlichen planen nun aber offenbar, sich im Winter im Abwehrzentrum wieder etwas breiter aufzustellen. Laut dem französischen Portal „Le10Sport“ ist in diesem Zusammenhang Jean-Clair Todibo den den Fokus des Werksvereins gerückt.

Erst zwei Einsätze in dieser Saison

Der 19 Jahre alte Franzose, der im Januar vom FC Toulouse zum FC Barcelona gewechselt ist, spielt bei den Katalanen nur eine Nebenrolle. In der laufenden Saison kam Todibo lediglich zu zwei Einsätzen. Regelmäßige Spielpraxis wird sich dem Youngster aller Voraussicht nach auch in der Rückrunde nicht bieten, wenn es für Barca in allen Wettbewerben in die entscheidende Phase geht.

Im Falle einer Ausleihe nach Leverkusen könnten alle Seiten profitieren, sollte Todibo regelmäßig spielen und sich weiterentwickeln. Allerdings soll es neben Bayer noch weitere, namentlich nicht bekannte Interessenten geben. Klar scheint derweil, dass Barca den noch bis 2023 gebundenen Defensivmann nicht ganz abgeben wird.

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