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Bundesliga

Kai Havertz liebäugelt mit Spanien – Barca mit Beobachtern vor Ort?

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Wird Bayer Leverkusen wohl im Sommer 2020 verlassen: Kai Havertz. © imago images / Laci Perenyi

Am heutigen Mittwoch kämpft Bayer Leverkusen in der Champions League schon um seine letzte Chance auf Platz zwei. Gegen Atletico Madrid muss die Werkself gewinnen, um ein Fünkchen Hoffnung auf das Weiterkommen zu wahren. Vor allem wären Punkte aber auch im Rennen um Rang drei und damit ein Überwintern in der Europa League Gold wert.

Besonders im Fokus stehen wird heute wieder einmal Kai Havertz. Obwohl der Jungstar schon besser in Form war, sind nach wie vor praktisch alle internationalen Top-Klubs an einer Verpflichtung interessiert. Insbesondere auch die spanischen Giganten Real Madrid und FC Barcelona. Barca soll laut ESPN heute sogar einen Beobachter schicken, um Havertz vor Ort unter die Lupe zu nehmen.

Havertz fühlt sich bereit für das Ausland

Dass der Jung-Nationalspieler Bayer Leverkusen im nächsten Sommer mutmaßlich für eine Rekordablöse verlassen wird, gilt als ausgemachte Sache. Wohin es Havertz zieht, hingegen noch nicht. Der FC Bayern München gilt zwar für viele Experten als logischer Schritt, doch Havertz selbst deutete im Interview mit der „Marca“ nun an, sich durchaus auch schon den Sprung ins Ausland zuzutrauen.

„Ich glaube, ich habe in Leverkusen genügend internationale Erfahrung gesammelt. Ich kenne den Rhythmus internationaler Spiele und bin zuversichtlich, dass ich ins Ausland gehen und in Vereinen außerhalb Deutschlands spielen kann“, so Havertz, der freilich auch erklärte, dass man als deutscher Spieler mit dem FC Bayern keinen Fehler mache.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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