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2. Bundesliga

Auch Zorniger und Meyer Kandidaten in Hannover?

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Zählt offenbar zum Kandidatenkreis in Hannover: Alexander Zorniger. © imago images / Ritzau Scanpix

Mit den beiden bisherigen Co-Trainern Asif Saric und Lars Barleman hofft Hannover 96 am Wochenende beim 1. FC Heidenheim auf drei Punkte. Unabhängig davon, wie diese Partie endet wird aber in der folgenden Länderspielpause ein neuer Coach das Kommando übernehmen. Dabei ist nach jetzigem Stand noch keine Entscheidung gefallen, wenngleich der Schweizer Alexander Frei allgemein als Top-Kandidat gilt.

Der ehemalige Stürmer von Borussia Dortmund, aktuell Trainer der U18 des FC Basel, muss allerdings zunächst noch seine Ausbildung zum Fußball-Lehrer beenden. Weil diese erst im Frühjahr abgeschlossen wird, würde 96 einen Trainer verpflichten, der noch monatelang eine Doppelbelastung zu stemmen hat. Dass auch andere Alternativen geprüft werden, ist deshalb nachvollziehbar.

Treffen mit Zorniger

„Ich denke, wir sollten den Mut haben, eine zukunftsorientierte Entscheidung zu treffen, also einen hungrigen, frischen Trainer mit Perspektiven zu engagieren“, gab Klubboss Martin Kind auf der vereinseigenen Webseite einen Einblick das Profil des neuen Mannes betreffend.

Dazu passen würden auch zwei Namen, die der „Kicker“ ins Gespräch bringt. Zum einen Daniel Meyer, der im August überraschend bei Erzgebirge Aue gehen musste und dort seinen Vertrag nun aufgelöst hat. Zum anderen Alexander Zorniger, mit dem sich Sportdirektor Jan Schlaudraff zu Wochenbeginn bereits getroffen haben soll. Abgerundet wird der Kreis der Kandidaten offenbar durch Kenan Kocak und Josef Zinnbauer.

2. Bundesliga

Robert Bozenik nicht der einzige Kandidat für den HSV-Sturm?

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Nicht nur im Fokus des HSV: Robert Bozenik. © imago images / Aleksandar Djorovic

Mit dem 2:0-Sieg beim FC Basel hat der Hamburger SV am gestrigen Sonntag Selbstvertrauen vor dem Start in die Restrückrunde getankt. Der Pass von Louis Schaub auf Jeremy Dudziak vor dem 1:0 ließ dabei erahnen, dass die Hamburger Offensive mit dem österreichischen Neuzugang deutlich an Esprit gewonnen hat.

Mit Schaub und auch Jordan Beyer sind die beiden bisherigen Winterverstärkungen am kommenden Donnerstag gegen den 1. FC Nürnberg in der Startelf zu erwarten. Ob darüber hinaus noch ein weiterer Neuzugang kommt, bleibt abzuwarten. Immer mehr sickert aber durch, dass der HSV den slowakischen Nationalstürmer Robert Bozenik liebend gerne verpflichten würde.

Auch ZSKA Moskau buhlt um Bozenik

Drei Millionen Euro sollen die Hanseaten bereits für den 20-Jährigen geboten haben, für den der MSK Zilina aber fünf Millionen Euro aufrufen soll. Dass nun offenbar auch ZSKA Moskau um Bozenik wirbt, erschwert es dem HSV, den Zuschlag zu erhalten. Denn die Russen sollen zur Zahlung von sechs Millionen Euro bereit sein.

Für den Fall, dass der Wechsel platzt, scheint der HSV aber nicht unvorbereitet. „Ich weiß nicht, ob es Bozenik wird. Vielleicht wird es jemand anders. Die Transferperiode ist noch nicht vorbei. Ihr müsst immer auf der Lauer bleiben“, deutete Trainer Dieter Hecking gegenüber der Morgenpost an, noch weitere Kandidaten im Blick zu haben.

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