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2. Bundesliga

Alexander Frei wohl neuer Trainer in Hannover

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Soll neuer Trainer bei Hannover 96 werden: Alexander Frei. © imago images / DeFodi

Beim ersten Spiel nach der Trennung von Mirko Slomka am Sonntag beim 1. FC Heidenheim werden die bisherigen Assistenten Asif Saric und Lars Barlemann in verantwortlicher Position auf der Bank von Hannover 96 Platz nehmen. Als Dauerlösung kommt das Interimsduo indes nicht in Frage. Stattdessen wird allgemein damit gerechnet, dass Hannover zeitnah einen neuen Coach vorstellen wird.

Nachdem in den vergangenen Tagen einige Namen die Runde machten, läuft wohl alles auf Alexander Frei hinaus. Nach Informationen von Sport 1 ist mit dem 40 Jahre alten Schweizer, der bislang die U18 unter seinen Fittichen hatte, schon alles klar. Der ehemalige Angreifer von Borussia Dortmund soll demnach am Montag offiziell vorgestellt werden.

Zielsetzung noch unverändert

Frei, der aktuell noch seine Ausbildung zum Fußball-Lehrer absolviert, soll dann am Montag seine erste Trainingseinheit leiten. Dann besteht für Frei die Chance, während der Länderspielpause die Mannschaft über einen vergleichsweise langen Zeitraum ohne Pflichtspiel kennenzulernen und den Spielern seine Vorstellung zu vermitteln.

In den Wochen bis Weihnachten gilt es für 96 dann, zumindest halbwegs den Anschluss nach oben herzustellen. Denn von der Zielsetzung, vorne mitspielen zu wollen, hat man sich in Hannover trotz des schwachen Starts noch nicht verabschiedet. Ein positives Ergebnis in Heidenheim würde dem neuen Coach den Einstieg dabei zumindest etwas erleichtern.

2. Bundesliga

Robert Bozenik nicht der einzige Kandidat für den HSV-Sturm?

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Nicht nur im Fokus des HSV: Robert Bozenik. © imago images / Aleksandar Djorovic

Mit dem 2:0-Sieg beim FC Basel hat der Hamburger SV am gestrigen Sonntag Selbstvertrauen vor dem Start in die Restrückrunde getankt. Der Pass von Louis Schaub auf Jeremy Dudziak vor dem 1:0 ließ dabei erahnen, dass die Hamburger Offensive mit dem österreichischen Neuzugang deutlich an Esprit gewonnen hat.

Mit Schaub und auch Jordan Beyer sind die beiden bisherigen Winterverstärkungen am kommenden Donnerstag gegen den 1. FC Nürnberg in der Startelf zu erwarten. Ob darüber hinaus noch ein weiterer Neuzugang kommt, bleibt abzuwarten. Immer mehr sickert aber durch, dass der HSV den slowakischen Nationalstürmer Robert Bozenik liebend gerne verpflichten würde.

Auch ZSKA Moskau buhlt um Bozenik

Drei Millionen Euro sollen die Hanseaten bereits für den 20-Jährigen geboten haben, für den der MSK Zilina aber fünf Millionen Euro aufrufen soll. Dass nun offenbar auch ZSKA Moskau um Bozenik wirbt, erschwert es dem HSV, den Zuschlag zu erhalten. Denn die Russen sollen zur Zahlung von sechs Millionen Euro bereit sein.

Für den Fall, dass der Wechsel platzt, scheint der HSV aber nicht unvorbereitet. „Ich weiß nicht, ob es Bozenik wird. Vielleicht wird es jemand anders. Die Transferperiode ist noch nicht vorbei. Ihr müsst immer auf der Lauer bleiben“, deutete Trainer Dieter Hecking gegenüber der Morgenpost an, noch weitere Kandidaten im Blick zu haben.

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