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2. Bundesliga

Alexander Frei wohl neuer Trainer in Hannover

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Soll neuer Trainer bei Hannover 96 werden: Alexander Frei. © imago images / DeFodi

Beim ersten Spiel nach der Trennung von Mirko Slomka am Sonntag beim 1. FC Heidenheim werden die bisherigen Assistenten Asif Saric und Lars Barlemann in verantwortlicher Position auf der Bank von Hannover 96 Platz nehmen. Als Dauerlösung kommt das Interimsduo indes nicht in Frage. Stattdessen wird allgemein damit gerechnet, dass Hannover zeitnah einen neuen Coach vorstellen wird.

Nachdem in den vergangenen Tagen einige Namen die Runde machten, läuft wohl alles auf Alexander Frei hinaus. Nach Informationen von Sport 1 ist mit dem 40 Jahre alten Schweizer, der bislang die U18 unter seinen Fittichen hatte, schon alles klar. Der ehemalige Angreifer von Borussia Dortmund soll demnach am Montag offiziell vorgestellt werden.

Zielsetzung noch unverändert

Frei, der aktuell noch seine Ausbildung zum Fußball-Lehrer absolviert, soll dann am Montag seine erste Trainingseinheit leiten. Dann besteht für Frei die Chance, während der Länderspielpause die Mannschaft über einen vergleichsweise langen Zeitraum ohne Pflichtspiel kennenzulernen und den Spielern seine Vorstellung zu vermitteln.

In den Wochen bis Weihnachten gilt es für 96 dann, zumindest halbwegs den Anschluss nach oben herzustellen. Denn von der Zielsetzung, vorne mitspielen zu wollen, hat man sich in Hannover trotz des schwachen Starts noch nicht verabschiedet. Ein positives Ergebnis in Heidenheim würde dem neuen Coach den Einstieg dabei zumindest etwas erleichtern.

2. Bundesliga

Kenan Kocak und Daniel Meyer die Top-Kandidaten in Hannover?

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Bis August bei Erzgebirge Aue im Amt: Daniel Meyer. © imago images / pmk

Der Plan, dass Hannover 96 noch in dieser Woche einen neuen Trainer präsentieren möchte, steht nach wie vor. Dem Vernehmen nach soll der neue Mann sogar schon am morgigen Donnerstags erstmals auf dem Trainingsplatz stehen. Wer die Niedersachsen dann wieder in die Erfolgsspur führen soll, ist allerdings weiterhin offen. Zumindest aber ist der Kreis der Kandidaten inzwischen recht überschaubar.

Nachdem der als Wunschkandidat gehandelte Alexander Frei letztlich doch lieber beim Nachwuchs des FC Basel geblieben ist, sind wohl auch weitere, gehandelte Namen aus dem Rennen. Alexander Zorniger und Hannes Wolf passen laut Sportbuzzer nicht ins Profil. Markus Kauczinski besitzt derweil als erfahrener Zweitliga-Trainer noch Außenseiterchancen.

Kocak der Favorit von Martin Kind?

Als Favoriten haben sich aber zwei Trainer herauskristallisiert, die jeweils vor nicht allzu lange Zeit noch in Liga zwei aktiv waren. Zum einen Daniel Meyer, der erst im August unter nach wie vor nicht ganz geklärten Umständen bei Erzgebirge Aue gehen musste. Der 40-Jährige hat erst kürzlich seinen Vertrag in Aue aufgelöst und wäre sofort verfügbar.

Das gilt zum anderen auch für Kenan Kocak, der nach seinem Aus beim SV Sandhausen im Herbst 2018 ohne Job ist. Kocak soll der Favorit von Klubboss Martin Kind sein, wohingegen Sportchef Jan Schlaudraff eher Meyer favorisieren soll. Bleibt abzuwarten, wer letztlich den Zuschlag erhält.

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