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Bundesliga

Kompletter Neuanfang in Köln? – Nach Veh auch Beierlorzer weg?

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Steht wohl vor der Entlassung: Achim Beierlorzer. © imago images / Mika Volkmann

Der 1. FC Köln hat gegen die TSG 1899 Hoffenheim die erhoffte Wende nicht geschafft. Auf äußerst bittere Art und Weise und nicht zum ersten Mal durch eine VAR-Entscheidung verloren die Geißböcke weit in der Nachspielzeit mit 1:2. Unmittelbar nach Schlusspfiff gab der Verein die Trennung von Geschäftsführer Sport Armin Veh bekannt, dessen noch bis Juni 2020 datierter Vertrag vorzeitig aufgelöst wurde.

Für den heutigen Samstag hat der FC zunächst das Vormittagstraining abgesagt. Stattdessen werden sich die Verantwortlichen zu Gesprächen treffen, in denen das weitere Vorgehen besprochen wird. Insbesondere natürlich auch in der Trainerfrage. Obwohl sich die Mannschaft gegen Hoffenheim verbessert präsentiert hat und die Partie auch hätte gewinnen können, läuft wohl alles auf die Entlassung von Trainer Achim Beierlorzer hinaus.

Zügige Entscheidung angestrebt

Lizenzspielerleiter Frank Aehlig, der nach dem Aus vorübergehend dessen Aufgaben übernommen hat, kündigte gegenüber dem Express an, sich nicht lange Zeit lassen zu wollen: „Wir müssen jetzt bewerten, ob wir eine Änderung auf der Trainerposition vornehmen wollen – ob uns das reicht, was wir jetzt gesehen haben. Wir haben das Training abgesagt, weil wir mit allen Beteiligten sprechen wollen, mit dem Trainerteam, mit Spielern. Dann werden wir zügig zu einer Entscheidung kommen.“

Aktuell scheint nicht ausgeschlossen, dass sich der FC in der Länderspielpause komplett neu aufstellt. Dass neben einem neuen Trainer auch direkt ein neuer Geschäftsführer kommt.

Bundesliga

Marash Kumbulla auch ein Thema beim FC Bayern?

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Marash Kumbulla (r.) weckt vielerorts Begehrlichkeiten. © imago images / HochZwei/Syndication

Marash Kumbulla verfügt gerade mal über die Erfahrung aus 17 Einsätzen in der Serie A im Trikot von Hellas Verona. Und dennoch hat der 20-Jährige dabei so auf sich aufmerksam machen können, dass längst zahlreiche Spitzenklubs die Fühler ausgestreckt haben. Sämtliche italienischen Top-Klubs von Juventus Turin über Lazio Rom und den SSC Neapel bis hin zu Inter Mailand sollen Interesse am Innenverteidigertalent haben.

Aber auch außerhalb Italiens weckt Kumbulla Begehrlichkeiten, offenbar ganz besonders in der Bundesliga. Schon seit längerem steht ein Interesse von Borussia Dortmund am albanischen Jungnationalspieler im Raum. Und nun berichtet das Portal „Cittaceleste“, dass auch Bayer Leverkusen und der FC Bayern München ein Auge auf Kumbulla geworfen haben sollen.

Ersatz für Jerome Boateng?

Beim FC Bayern könnte im Sommer in der Innenverteidigung in der Tat eine Planstelle frei werden. Bereits in den vergangenen Transferperioden galten Jerome Boateng als Wechselkandidat. Und obwohl der Weltmeister von 2014 aufsteigende Tendenz zeigt, ist ein Abgang nach dieser Saison weiterhin nicht unwahrscheinlich.

Kumbulla wäre ein potentieller Ersatz und zugleich eine Investition in die Zukunft. Neben Niklas Süle, Benjamin Pavard und Lucas Hernandez wäre der gebürtige Italiener der vierte Innenverteidiger mit längerfristiger Perspektive. Da auch David Alaba offenbar vermehrt im Zentrum gesehen wird, wäre die Konkurrenz allerdings enorm.

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