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Bundesliga

Pal Dardai wohl Favorit in Köln – Auch Breitenreiter und Korkut in der Verlosung?

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Seit seinem Aus bei Hertha BSC im Mai ohne Job: Pal Dardai. © imago images / Sven Simon

Der 1. FC Köln steht vor ganz entscheidenden Tagen. Möglichst schnell gilt als nach den Trennungen von Geschäftsführer Armin Veh und Trainer Achim Beierlorzer die für den sportlichen Bereich entscheidenden Positionen neu zu besetzen. Natürlich, um den neuen Protagonisten vor der nächsten Aufgabe bei RB Leipzig möglichst viel Zeit zu geben, die Verhältnisse kennenzulernen, damit die dringend nötige Trendwende eingeleitet werden kann.

Aktuell ist allerdings völlig offen, wer künftig bei den Geißböcken das Zepter schwingen wird. Ebenso ist nicht sicher, dass die Wusnchvorstellung umsetzbar ist. Demnach soll zunächst der neue Geschäftsführer Sport installiert werden und dann bei der Trainersuche bereits mitwirken. Am heißesten gehandelt als Veh-Nachfolger wird dabei der zuletzt für Lokomotive Moskau tätige Erik Stoffelshaus, der indes bisher in der Bundesliga nicht in erster Reihe tätig war. Anders als Horst Heldt, Klaus Allofs oder Jan Schindelmeiser, die allerdings in den Überlegungen wohl keine allzu große Rolle spielen.

Letzteres gilt in der Trainerfrage zwangsläufig für Bruno Labbadia, der kontaktiert wurde, aber kein Interesse am Retterjob in Köln hat. Wie Labbadia soll laut „Kicker“ auch Roger Schmidt kein realistischer Kandidat sein, besitzt der ehemalige Coach von Bayer Leverkusen doch gleichfalls andere Ansprüche als Abstiegskampf.

Keine große Trainerauswahl

Frank Aehlig, der bisherige Leiter der Lizenzspielerabteilung, der nach dem Veh-Aus in die Verantwortung gerückt ist, gab gegenüber dem Express einen Einblick in die nicht einfache Suche nach einem neuen Trainer. „Erfahrung ist eine Eigenschaft, die jetzt sicher gefragt ist. Trotzdem möchte ich jetzt nicht irgendein Profil aufrufen. Es besteht die Gefahr, dass wir irgendwann mal ein Stück von diesem Profil weggehen müssen, was uns vielleicht auch der Markt diktiert. Wir müssen uns an Realitäten orientieren und die Realität ist der Markt, die Verfügbarkeit und Bereitschaft. Dieser Markt ist nicht so riesig.“

Dass die Namen André Breitenreiter, Tayfun Korkut, Markus Gisdol und Markus Weinzierl die Runde machen, ist wegen der vergleichsweise geringen Auswahl wenig überraschend. Favorit allerdings soll laut dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ Pal Dardai sein, der seit seinem Aus am Ende der Vorsaison bei Hertha BSC ohne Job ist. Eigentlich hatte der Ungar geplant, zur nächsten Saison im Nachwuchsbereich der Berliner wieder einzusteigen. Fraglich, ob den in Berlin verwurzelten Dardai nun ein Engagement in Köln reizen würde.

Bundesliga

Werder denkt doch an Verstärkungen im Winter

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Denkt nun doch an Nachbesserungen in der Winterpause: Frank Baumann. © imago images / Nordphoto

Die Hoffnung, dem 3:2-Sieg beim VfL Wolfsburg auch gegen den SC Paderborn einen Dreier folgen lassen zu können, hat sich nicht erfüllt. Stattdessen unterlag der SV Werder Bremen dem Aufsteiger spät mit 0:1 und befindet sich damit weiter in angespannter Lage. Während sich angesichts von Platz 14 der Blick auf die eigentlich angepeilten Europapokalplätze aktuell nahezu von selbst verbietet, hat das bisher enttäuschende Abschneiden offenbar auch zu einem Umdenken in personeller Hinsicht geführt.

Manager Frank Baumann, der bislang Wintertransfers ausgeschlossen hatte, deutete nun auf jeden Fall in Bild an, dass doch Neuzugänge denkbar sind: „Wenn wir etwas Sinnvolles sehen und es umsetzbar erscheint, werden wir uns bemühen.“

Finanzmittel nur in begrenztem Rahmen

Zugleich schränkte Baumann aber auch ein und verwies auf die begrenzten Finanzmittel: „Es sind in einem gewissen Rahmen Möglichkeiten da. Es wird aber keinen 10-Mio-Transfer im Winter geben. Wichtiger ist, dass er absolut Sinn ergibt und uns sofort besser macht.“

Leihgeschäfte wären unter Berücksichtigung des Budgets sicherlich eine Option. Ob dabei die im Sommer gehandelten und bei ihren Vereinen weiter unzufriedenen Nabil Bentaleb (FC Schalke 04) und Michael Gregoritsch (FC Augsburg) wieder ein Thema werden, bleibt indes abzuwarten.

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