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Bundesliga

Übernimmt Achim Beierlorzer in Mainz?

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Kurz nach seinem Aus in Köln schon Kandidat in Mainz: Achim Beierlorzer. © imago images / ActionPictures

Eine Woche nach der Trennung von Sandro Schwarz hat der 1. FSV Mainz 05 noch keinen neuen Trainer gefunden. Während aktuell Jan-Moritz Lichte interimsweise das Training leitet und auch am Freitag beim 2:1-Sieg im Testspiel gegen den SV Darmstadt 98 in verantwortlicher Position auf der Bank saß, befindet sich die Suche nach einem neuen Coach offenbar in der finalen Phase.

Sportvorstand Rouven Schröder befindet sich nach eigener Aussage in Gesprächen mit einem Wunschkandidaten, der namentlich zumindest offiziell nicht bekannt ist. Nachdem Spekulationen um Heiko Herrlich und Pal Dardai wohl eher keine Grundlage hatten, führt laut Kicker die heißeste Spur nun wohl zu Achim Beierlorzer.

Vertrag in Köln schon aufgelöst

Ein Engagement Beierlorzers in Mainz wäre durchaus pikant. Schließlich wurde der 51-Jährige erst vergangenes Wochenende beim 1. FC Köln entlassen, einem direkten Konkurrenten von Mainz 05 im Abstiegskampf. Dort ist es Beierlorzer nicht gelungen, einer individuell namhaft besetzten Mannschaft eine funktionierende Struktur zu verleihen.

Gut möglich aber, dass Beierlorzers Vorstellungen mit hohem Pressing und einer aggressiven Spielweise besser zum Mainzer als zum Kölner Kader passen. Die Voraussetzungen für einen schnellen Seitenwechsel wären in jedem Fall geschaffen. Denn seinen Vertrag in Köln hat Beierlorzer in den vergangenen Tagen bereits aufgelöst. Damit ist der in den letzten beiden Jahren bei Jahn Regensburg erfolgreiche Fußball-Lehrer frei für ein neues Engagement.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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