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Bundesliga

Übernimmt Achim Beierlorzer in Mainz?

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Kurz nach seinem Aus in Köln schon Kandidat in Mainz: Achim Beierlorzer. © imago images / ActionPictures

Eine Woche nach der Trennung von Sandro Schwarz hat der 1. FSV Mainz 05 noch keinen neuen Trainer gefunden. Während aktuell Jan-Moritz Lichte interimsweise das Training leitet und auch am Freitag beim 2:1-Sieg im Testspiel gegen den SV Darmstadt 98 in verantwortlicher Position auf der Bank saß, befindet sich die Suche nach einem neuen Coach offenbar in der finalen Phase.

Sportvorstand Rouven Schröder befindet sich nach eigener Aussage in Gesprächen mit einem Wunschkandidaten, der namentlich zumindest offiziell nicht bekannt ist. Nachdem Spekulationen um Heiko Herrlich und Pal Dardai wohl eher keine Grundlage hatten, führt laut Kicker die heißeste Spur nun wohl zu Achim Beierlorzer.

Vertrag in Köln schon aufgelöst

Ein Engagement Beierlorzers in Mainz wäre durchaus pikant. Schließlich wurde der 51-Jährige erst vergangenes Wochenende beim 1. FC Köln entlassen, einem direkten Konkurrenten von Mainz 05 im Abstiegskampf. Dort ist es Beierlorzer nicht gelungen, einer individuell namhaft besetzten Mannschaft eine funktionierende Struktur zu verleihen.

Gut möglich aber, dass Beierlorzers Vorstellungen mit hohem Pressing und einer aggressiven Spielweise besser zum Mainzer als zum Kölner Kader passen. Die Voraussetzungen für einen schnellen Seitenwechsel wären in jedem Fall geschaffen. Denn seinen Vertrag in Köln hat Beierlorzer in den vergangenen Tagen bereits aufgelöst. Damit ist der in den letzten beiden Jahren bei Jahn Regensburg erfolgreiche Fußball-Lehrer frei für ein neues Engagement.

Bundesliga

Mikel Oyarzabal beim FC Bayern die Alternative zu Leroy Sane?

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Wird immer wieder mit Top-Klubs in Verbindung gebracht: Mikel Oyarzabal. © imago images / Cordon Press/Miguelez Sports

Die Titelverteidigung in der Bundesliga ist mit der gestrigen 1:2-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach wieder in etwas weitere Ferne gerückt. Auch deshalb stellen sich derzeit rund um den FC Bayern München viele Fragen. Ob Interimscoach Hans-Dieter Flick tatsächlich zur Dauerlösung wird, ist nach aktuell zwei Pleiten in Folge wieder Gegenstand vieler Diskussionen. Zugleich dürfte mit jedem Misserfolg die Bereitschaft wachsen, in den nächsten Transferperioden richtig Geld in die Hand zu nehmen.

Ein offenes Geheimnis ist dabei das Bayern-Interesse an Leroy Sané. Der deutsche Nationalspieler, dessen Verpflichtung von Manchester City im Sommer wohl nur am Anfang August zugezogenen Kreuzbandriss scheiterte, soll nun eben 2020 kommen.

Ablöse bei 60 Millionen Euro

Allerdings will man in München offenbar darauf vorbereitet sein, sollte der Sané-Transfer erneut scheitern. Für diesen Fall haben die Bayern laut der spanischen „AS“ Mikel Oyarzabal von Real Sociedad San Sebastian auf dem Zettel stehen. Der 22-Jährige, dessen festgeschriebene Ablöse bei 60 Millionen Euro liegen soll, wird allerdings auch von diversen anderen Top-Klubs umgarnt.

Insbesondere Manchester City soll Oyarzabal als Sané-Ersatz im Blick haben. Allerdings galt in Wechsel des spanischen Nationalspielers zum englischen Meister schon im zurückliegenden Sommer als wahrscheinlich, ging aber doch nicht über die Bühne. Nun darf man gespannt sein, wohin es Oyarzabal im nächsten Sommer zieht. Ein Verbleib in San Sebastian scheint freilich auch nicht ausgeschlossen.

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