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Bundesliga

Frankfurts Goncalo Paciencia weckt Begehrlichkeiten

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Hat sich zum Franfurter Leistungsträger aufgeschwungen: Goncalo Paciencia. © imago images / Jan Hübner

Mit Ante Rebic, Sebastien Haller und Luka Jovic hat Eintracht Frankfurt im Sommer gleich drei Top-Stürmer verloren. Und dennoch sind die Hessen auch in dieser Saison offensiv wieder gut unterwegs. Das liegt nicht zuletzt an Goncalo Paciencia, der ein Stück weit aus dem Schatten der abgewanderten „Büffelherde“ getreten ist.

In wettbewerbsübergreifend 23 Einsätzen bringt es der Portugiese bisher auf neun Tore und drei Vorlagen. Eine Bilanz, die offenbar auch schon wieder andernorts Begehrlichkeiten geweckt hat. Denn nach Informationen der portugiesischen Sportzeitung „Record“ soll Pacienca beim FC Everton ein Thema sein. Die Toffees sollen demnach in Frankfurt schon angefragt und sogar ein Angebot über 15 Millionen Euro Ablöse abgegeben haben.

Vertrag bis 2022

Everton würde Paciencia bereits am liebsten in der Winterpause verpflichten, was freilich am Veto der Eintracht scheitern dürfte. Der 25-Jährige, der seinen Marktwert am Wochenende mit dem ersten Treffer im zweiten Länderspiel für Portugal zusätzlich gesteigert hat, besitzt noch einen Vertrag  bis 2022 und dem Vernehmen nach keine Ausstiegsklausel.

Damit man in Frankfurt überhaupt zu Gesprächen bereit ist, müsste Everton oder ein anderer Klub wohl schon deutlich mehr als 15 Millionen Euro bieten. In der Winterpause dürfte ein Transfer aber unabhängig von der Höhe der Ablöse ausgeschlossen sein.

Bundesliga

Mikel Oyarzabal beim FC Bayern die Alternative zu Leroy Sane?

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Wird immer wieder mit Top-Klubs in Verbindung gebracht: Mikel Oyarzabal. © imago images / Cordon Press/Miguelez Sports

Die Titelverteidigung in der Bundesliga ist mit der gestrigen 1:2-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach wieder in etwas weitere Ferne gerückt. Auch deshalb stellen sich derzeit rund um den FC Bayern München viele Fragen. Ob Interimscoach Hans-Dieter Flick tatsächlich zur Dauerlösung wird, ist nach aktuell zwei Pleiten in Folge wieder Gegenstand vieler Diskussionen. Zugleich dürfte mit jedem Misserfolg die Bereitschaft wachsen, in den nächsten Transferperioden richtig Geld in die Hand zu nehmen.

Ein offenes Geheimnis ist dabei das Bayern-Interesse an Leroy Sané. Der deutsche Nationalspieler, dessen Verpflichtung von Manchester City im Sommer wohl nur am Anfang August zugezogenen Kreuzbandriss scheiterte, soll nun eben 2020 kommen.

Ablöse bei 60 Millionen Euro

Allerdings will man in München offenbar darauf vorbereitet sein, sollte der Sané-Transfer erneut scheitern. Für diesen Fall haben die Bayern laut der spanischen „AS“ Mikel Oyarzabal von Real Sociedad San Sebastian auf dem Zettel stehen. Der 22-Jährige, dessen festgeschriebene Ablöse bei 60 Millionen Euro liegen soll, wird allerdings auch von diversen anderen Top-Klubs umgarnt.

Insbesondere Manchester City soll Oyarzabal als Sané-Ersatz im Blick haben. Allerdings galt in Wechsel des spanischen Nationalspielers zum englischen Meister schon im zurückliegenden Sommer als wahrscheinlich, ging aber doch nicht über die Bühne. Nun darf man gespannt sein, wohin es Oyarzabal im nächsten Sommer zieht. Ein Verbleib in San Sebastian scheint freilich auch nicht ausgeschlossen.

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