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BVB bangt um Thomas Delaney – Neuer Sechser im Blick?

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Im letzten EM-Qualifikationsspiel in Irland verletzt ausgewechselt: Thomas Delaney. © imago images / Inpho Photography

Die Verantwortlichen von Borussia Dortmund dürften das dänische 1:1 in Irland am Montagabend und die damit verbundene EM-Qualifikation nur bedingt euphorisch verfolgt haben. Grund dafür war das frühe Ausscheiden von Thomas Delaney, der sich am Sprunggelenk verletzt hat.

Bereits in der achten Minute knickte der Mittelfeldmann unglücklich um und konnte letztlich nicht mehr weiterspielen. Wie schwer es den 28-Jährigen erwischt hat, ist noch unklar. Der Verdacht, dass sich Delaney eine Bänderverletzung zugezogen hat, liegt allerdings nahe. In diesem Fall wäre eine wochenlange Zwangspause zu erwarten. Denkbar, dass das Fußballjahr 2019 für den Dänen schon beendet ist.

Ein Aggressive Leader wird vermisst

Ungeachtet dessen macht man sich beim BVB Gedanken über Nachjustierungen im Kader. Und dabei spielt neben einem Mittelstürmer und einem Innenverteidiger offenbar auch weitere Verstärkung für das zentrale Mittelfeld eine Rolle. Vor allem vermisst man in Dortmund offenbar einen aggressiven Sechser, der in engen Spielen mit körperlicher Härte vorangeht. Delaney wurde im Sommer 2018 eigentlich genau wie Axel Witsel auch unter diesem Gesichtspunkt geholt, doch in den vergangenen Wochen konnten beide der Mannschaft von Trainer Lucien Favre in dieser Hinsicht nicht wie erhofft weiterhelfen.

Ob sich auf dem winterlichen Transfermarkt ein geeigneter Kandidat findet, ist allerdings eher fraglich.

Bundesliga

Mikel Oyarzabal beim FC Bayern die Alternative zu Leroy Sane?

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Wird immer wieder mit Top-Klubs in Verbindung gebracht: Mikel Oyarzabal. © imago images / Cordon Press/Miguelez Sports

Die Titelverteidigung in der Bundesliga ist mit der gestrigen 1:2-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach wieder in etwas weitere Ferne gerückt. Auch deshalb stellen sich derzeit rund um den FC Bayern München viele Fragen. Ob Interimscoach Hans-Dieter Flick tatsächlich zur Dauerlösung wird, ist nach aktuell zwei Pleiten in Folge wieder Gegenstand vieler Diskussionen. Zugleich dürfte mit jedem Misserfolg die Bereitschaft wachsen, in den nächsten Transferperioden richtig Geld in die Hand zu nehmen.

Ein offenes Geheimnis ist dabei das Bayern-Interesse an Leroy Sané. Der deutsche Nationalspieler, dessen Verpflichtung von Manchester City im Sommer wohl nur am Anfang August zugezogenen Kreuzbandriss scheiterte, soll nun eben 2020 kommen.

Ablöse bei 60 Millionen Euro

Allerdings will man in München offenbar darauf vorbereitet sein, sollte der Sané-Transfer erneut scheitern. Für diesen Fall haben die Bayern laut der spanischen „AS“ Mikel Oyarzabal von Real Sociedad San Sebastian auf dem Zettel stehen. Der 22-Jährige, dessen festgeschriebene Ablöse bei 60 Millionen Euro liegen soll, wird allerdings auch von diversen anderen Top-Klubs umgarnt.

Insbesondere Manchester City soll Oyarzabal als Sané-Ersatz im Blick haben. Allerdings galt in Wechsel des spanischen Nationalspielers zum englischen Meister schon im zurückliegenden Sommer als wahrscheinlich, ging aber doch nicht über die Bühne. Nun darf man gespannt sein, wohin es Oyarzabal im nächsten Sommer zieht. Ein Verbleib in San Sebastian scheint freilich auch nicht ausgeschlossen.

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