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Bundesliga

Frankfurter Gerüchte um Ragnar Ache und Ricardo Rodriguez

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Ragnar Ache traf bei seinem U21-Debüt gegen Belgien, konnte die 2:3-Pleite aber nicht verhindern. © imago images / Beautiful Sports

Bei Eintracht Frankfurt hat man sich fast schon daran gewöhnt, dass zu Leistungsträgern avancierte Akteure nicht gehalten werden können. Nach den drei Top-Stürmern Ante Rebic, Sebastien Haller und Luka Jovic, die den Verein im Sommer verlassen haben, steht nun sicherlich auch Filip Kostic ganz weit oben auf den Einkaufszetteln verschiedener Vereine.

Der serbische Flügelspieler hat mit seinen Leistungen in den letzten beiden Jahren vielerorts Begehrlichkeiten geweckt. Unter anderem beim AC Mailand, der schon Rebic verpflichtet hat und der laut „calciomercato.com“ nun an ein Tauschgeschäft denkt. So würden die Rossoneri gerne den Schweizer Ricardo Rodriguez gegen Kostic eintauschen bzw. mit dem 27-Jährigen verrechnen. Zumindest im Winter dürfte ein solcher Deal aber ausgeschlossen sein. Und generell scheint fraglich, ob die Eintracht überhaupt an Rodriguez, der bei Milan nur selten an die alte Form aus Wolfsburger Tagen anknüpfen konnte, interessiert ist.

Mehrere Klubs an Ache interessiert

Rodriguez ist derweil nicht der einzige Name, der mit der Eintracht in Verbindung gebracht wird. So nennt der für das niederländische „Algemeen Dagblad“ tätige Reporter Dennis van Bergen neben dem VfB Stuttgart und dem FC Turin auch die SGE als Interessenten für Angreifer Ragnar Ache.

Der gebürtige Frankfurter, der am Sonntag bei seinem U21-Debüt gegen Belgien (2:3) als Joker gleich getroffen hat, wurde bei Sparta Rotterdam ausgebildet und hat dort den Durchbruch geschafft. Nach fünf Toren in zwölf Partien der Ehrendivision könnte der 21-Jährige schon vor dem nächsten Schritt stehen. Als Alternative für den insgesamt eher dünn besetzten Frankfurter Angriff wäre der Deutsch-Ghanaer dabei durchaus vorstellbar.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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