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Bundesliga

Wird Chuba Akpom im Winter ein Thema beim FC?

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Will PAOK Saloniki im Winter verlassen: Chuba Akpom. © imago images / Richard Wareham

Der 2:1-Sieg des 1. FSV Mainz 05 am Montagabend war für den 1. FC Köln der nächste Tiefschlag. Zwar konnte die Negativserie von zuvor fünf Niederlagen am Samstag mit dem 1:1 gegen den FC Augsburg beendet werden, doch gegen einen direkten Konkurrenten war der eine Punkt eigentlich zu wenig. Insbesondere dann, wenn weitere Rivalen im Kampf gegen den Abstieg wie Mainz – und noch dazu unter dem in Köln gescheiterten Trainer Achim Beierlorzer – dreifach punkten.

Drei Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz und vier ans rettende Ufer sind zwar noch nicht unüberbrückbar, doch der Druck vor der Reise am Sonntag zum 1. FC Union Berlin ist dennoc enorm. Bei den Eisernen, die eigentlich schwächer eingeschätzt wurden, nun aber schon acht Punkte mehr auf dem Konto haben, gilt es, den Anschluss ans Mittelfeld herzustellen. Im Falle einer Niederlage an der Alten Försterei würde sich die Lage weiter verkomplizieren, zumal im direkten Duell Augsburg gegen Mainz ein Konkurrent sicher punkten wird.

Für Trainer Markus Gisdol und Geschäftsführer Horst Heldt könnte die Lage definitiv einfacher sein. Noch aber hat der FC die Chance, sich bis zum Winter eine halbwegs passable Ausgangsposition zu erarbeiten. Und dann soll wohl auch im Kader nochmals nachgebessert werden.

Mehrere Interessenten für Akpom

Nachdem schon Finanz-Geschäftsführer Alexander Wehrle erklärt hatte, dass finanzielle Mittel für Wintertransfers vorhanden wären, betonte nun auch Heldt bei Jörg Wontorra, dass Nachverpflichtungen möglich sind. Bedarf besteht fraglos quer durch alle Mannschaftsteile. Es fällt vielmehr nicht leicht auszumachen, wo der Handlungsbedarf am größten ist. Aktuell muss die Antwort auf diese Frage aber angesichts von nur zwölf Toren in 13 Spielen mit der Offensive beantwortet werden.

Während Anthony Modeste nur ein Schatten vergangener Tage ist, haben auch Simon Terodde und Jhon Cordoba bisher nur punktuell Akzente setzen können. Freilich auch deshalb, weil die Angreifer nur wenig verwertbare Bälle erhalten. Daher ist fraglich, ob die Verpflichtung eines weiteren Stürmers die Lösung der Probleme darstellen würde.

Zumindest Interesse wird dem FC von „The Athletic“ aber ebenso wie West Ham United und Stade Reims am englischen Angreifer Chuba Akpom von PAOK Saloniki nachgesagt. Der 24-Jährige, der beim griechischen Meister mit seinen Einsatzzeiten unzufrieden ist, soll demnach einen Wechsel im Winter anstreben.

Bundesliga

Bremen mit Chancen bei Roger Assale?

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War schon im Sommer ein Thema in Bremen: Roger Assale. © imago images / Geisser

Dank der Ergebnisse der Konkurrenz im Tabellenkeller kann der SV Werder Bremen am heutigen Sonntag mit einem Sieg gegen die TSG 1899 Hoffenheim bis auf Rang 14 klettern. Doch selbst wenn der zweite Dreier im neuen Jahr gelingen sollte, gäbe es an der Weser nur wenig Anlass zum Durchpusten. Vielmehr bleibt die Lage in jedem Fall angespannt.

Und um die Chancen auf den Klassenerhalt zu erhöhen, denken die Bremer Verantwortlichen noch über weitere Winterverstärkungen neben Hoffenheim-Leihgabe Kevin Vogt nach. Ein Schwerpunkt soll dabei auf der Suche nach einem Angreifer liegen. Dabei tauchen immer neue Namen auf, ohne dass sich vorhandene Spuren konkretisieren. So sollen die unter der Woche ins Gespräch gebrachten Robert Glatzel (Cardiff City), Lebo Mothiba (Racing Straßburg) und Hendrik Weydandt (Hannover 96) allesamt eher kein Thema sein.

Assale nach Montpellier?

In der Schweiz wird Werder unterdessen wie schon im Sommer wieder mit Roger Assale in Verbindung gebracht. Der Nationalspieler der Elfenbeinküste spielt mit vier Toren in 13 Spielen der Super League eine für seine Verhältnisse durchwachsene Saison. Dennoch gibt es offenbar mehrere Interessenten.

Auch der HSC Montpellier soll den 26-Jährigen auf dem Zettel haben und Assale bevorzugt offenbar auch einen Wechsel nach Frankreich. Gut möglich, dass auch diese Spur letztlich nicht heiß ist und Werder einen ganz anderen Angreifer im Blick hat.

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