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Bundesliga

Kehrt Yannick Gerhardt nach Köln zurück?

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Beim VfL Wolfsburg aktuell nur in einer Nebenrolle: Yannick Gerhardt. © imago images / regios24

Vier Spiele hat der 1. FC Köln noch Zeit, seine bisher dürftige Bilanz von acht Punkten auszubauen und den Anschluss ans Tabellenmittelfeld herzustellen. Dann bietet sich der erst seit kurzem amtierenden sportlichen Leitung um Trainer Markus Gisdol und Geschäftsführer Horst Heldt die Gelegenheit, im Winter personelle Veränderungen vorzunehmen.

Nachdem Heldt in den vergangenen Tagen mehrfach Handlungsfähigkeit betont hat, wird rund ums Geißbockheim bereits reichlich spekuliert. So bringt der Express nun mit Yannick Gerhardt ein Kölner Eigengewächs ins Gespräch, das beim VfL Wolfsburg nicht mehr wie erhofft zum Zug kommt.

Gerhardt in Wolfsburg unzufrieden

Gerhardt, im Sommer 2016 für rund 13 Millionen Euro zum VfL Wolfsburg gewechselt, stand in der laufenden Bundesliga-Saison erst drei Mal in der Startelf der Wölfe. Und gerade in den letzten Wochen musste der 25-Jährige regelmäßig die Bank drücken. Laut „Express“ plant Gerhardt nun eine Veränderung, sollte seine Lage bis zum Winter die gleiche bleiben.

Eine feste Verpflichtung dürfte für den FC aus wirtschaftlichen Gründen zwar kaum möglich sein, aber eine halbjährige Ausleihe könnte allen Beteiligten nutzen. Köln bekäme einen Spieler, der seine Bundesliga-Tauglichkeit bereits nachgewiesen hat und der sich beweisen will. Gerhardt erhielte Spielpraxis und die Wölfe dürften hoffen, dass sich der Marktwert des Allrounders eineinhalb Jahre vor Vertragsende 2021 nicht noch weiter verringert.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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