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2. Bundesliga

Sandro Schwarz ein Trainerkandidat in Dresden?

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Erst vor wenigen Wochen in Mainz entlassen: Sandro Schwarz. © imago images / Kessler-Sportfotografie

Am Sonntag hofft Dynamo Dresden im ersten Spiel nach der Trennung von Trainer Cristian Fiel auf einen Aufschwung. Gegen den SV Sandhausen wird dann der zu Wochenbeginn als Interimscoach präsentierte Heiko Scholz in verantwortlicher Position auf der Bank Platz nehmen. Während der Ex-Nationalspieler mittel- bis langfristig als Assistent arbeiten soll, läuft derweil die Suche nach einem neuen Cheftrainer.

In Dresden machen diesbezüglich bereits einige Namen die Runden. Nach den am Donnerstag medial ins Gespräch gebrachten Heiko Herrlich und Markus Kauczinski berichtet Bild nun davon, dass Sandro Schwarz in Dresden gesichtet wurde. Der 41-Jährige wurde erst vor drei Wochen beim 1. FSV Mainz 05 entlassen, wäre damit aber wohl sofort verfügbar.

Schwarz in Mainz noch unter Vertrag

Allerdings steht einem Engagement in Dresden noch Schwarz‘ bis 2022 laufender Vertrag in Mainz entgegen. Aus wirtschaftlichen Gründen erscheint daher eher fraglich, ob sich eine Verpflichtung von Schwarz realisieren ließe.

Die von Geschäftsführer Ralf Minge gewünschte Erfahrung im Umgang mit schwierigen Situationen und damit auch mit dem Abstiegskampf, würde Schwarz aber erfüllen. Das gilt freilich noch mehr für Kauczinski, der nach seinem Aus im Frühjahr beim FC St. Pauli ebenfalls frei wäre. Klar ist ungeachtet dessen, dass der Einstieg für einen neuen Trainer sicherlich leichter wäre, würde die SGD in den kommenden Spielen bis Weihnachten noch punkten.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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