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Sebastian Andersson als Wunschlösung für den Schalker Angriff?

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Gegen Hoffenheim war auch Sebastian Andersson glücklos. © imago images / Bernd König

Mit einem Sieg heute beim VfL Wolfsburg könnte der FC Schalke 04 in der Tabelle an Borussia Dortmund vorbeiziehen. Die Chancen, vor dem Erzrivalen zu überwintern, wären damit angesichts einer machbaren Heimaufgabe am Samstag gegen den SC Freiburg groß. Ungeachtet dessen planen die Schalker Verantwortlichen für die Winterpause aber die Verpflichtung eines treffsicheren Angreifers.

In diesem Zusammenhang klopfen Sportvorstand Jochen Schneider und seine Kollegen aktuell mehrere Möglichkeiten ab. Eine Spur führt dabei laut Ruhr24 auch in die Hauptstadt. Konkret sollen sich die Königsblauen mit Sebastian Andersson beschäftigen, der mit acht Toren und einer Vorlage großen Anteil an der bislang guten Saison des 1. FC Union Berlin hat. Dass der 28 Jahre alte Schwede nur noch bis zum Ende der Saison an Union gebunden ist, sorgt für eine interessante Situation.

Verlängerungsoption vorhanden?

Nach jetzigem Stand ist die Winterpause die letzte Chance für Union, noch eine Ablöse für den schwedischen Nationalstürmer zu generieren. Die Eisernen müssten Andersson folglich im Januar verkaufen, es sei denn, eine bislang offiziell nicht bestätigte Verlängerungsklausel ist tatsächlich vorhanden. In diesem Fall wäre ein Wechsel der kopfballstarken Mittelstürmers im Sommer 2020 nicht ablösefrei möglich, aber angesichts einer wachsenden Anzahl an Interessenten vermutlich dennoch ein Thema.

Unabhängig von der Vertragslänge ist aber wenig wahrscheinlich, dass Union seinen Torjäger im Winter abgibt und so den noch lange nicht sicheren Klassenerhalt ohne Not in Gefahr bringt. Im Winter wird sich Schalke folglich andernorts umsehen müssen, könnte aber im Sommer dann konkret in Berlin vorstellig werden.

Bundesliga

Lukas Klostermann vor Verlängerung in Leipzig? – BVB wohl weiter interessiert

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© imago images / Picture Point LE

Erfolg hat seinen Preis. Das hat RB Leipzig schon in der Vergangenheit zu spüren bekommen, als Naby Keita nicht zu halten war und zum FC Liverpool gewechselt ist. Nun haben sich wieder mehrere Akteure der Roten Bullen ins Blickfeld von Top-Vereinen gespielt.

Natürlich Timo Werner, der ebenfalls von Liverpool umgarnt wird, darüberhinaus aber noch einige weitere Optionen haben dürfte. Neben dem Torjäger wecken aber weitere Protagonisten der Leipziger Erfolge andernorts Begehrlichkeiten. Etwa Lukas Klostermann, der nach mittlerweile acht Länderspielen im Nationalteam etabliert ist. Der sowohl als Außen- als auch als Innenverteidiger einsetzbare Defensivmann besitzt mit seinen 23 Jahren zudem noch reichlich Entwicklungspotential.

Vertrag endet 2021

Das weiß man auch bei Borussia Dortmund, das dem Vernehmen nach großes Interesse besitzen soll, den einst beim VfL Bochum ausgebildeten Klostermann in die Nähe seiner Heimat zurückzuholen.

Gegenüber der „Leipziger Volkszeitung“ betonte Klostermann nun aber angesprochen auf eine mögliche Verlängerung seines 2021 auslaufenden Vertrages, sich einen Verbleib in Leipzig gut vorstellen zu können: „Natürlich hat RB Chancen. Ich spiele meine sechste Saison in Leipzig, wurde hier zum Bundesligaspieler und Nationalspieler.“

Mit einer Entscheidung ist im Laufe des Frühjahres zu rechnen. Denn Klostermann 2021 ablösefrei zu verlieren, dürfte für Leipzig eher keine Option sein. In den kommenden Wochen und Monaten könnten indes durchaus noch weitere Interessenten auf den Plan treten.

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