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2. Bundesliga

Stuttgarts Santiago Ascacibar zurück nach Argentinien?

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Weckt in der Heimat Begehrlichkeiten: Santiago Ascacibar. © imago images / Eibner

Nach einem zwischenzeitlichen Reservistendasein im August und September ist Santiago Ascacibar aktuell wieder absolute Stammkraft beim VfB Stuttgart. Auf Dauer ist es aber sicherlich nicht der Anspruch des vierfachen argentinischen Nationalspielers, nur in der 2. Bundesliga zu kicken. Spätestens nach dieser Saison will Ascacibar wieder erstklassig spielen, wobei auch ein früherer Wechsel nicht ausgeschlossen scheint.

Schon im Sommer wurde Ascacibar unter anderen mit Zenit St. Petersburg in Verbindung gebracht, blieb letztlich aber in Stuttgart. Nun sollen sich laut dem Portal tycsports.com die Boca Juniors für den lauf- und kampfstarken Mittelfeldmann interessieren. Der einstige Weltklassespieler und heutige starke Mann bei Boca, Juan Roman Riquelme, soll in Sachen Ascacibar bereits in Stuttgart vorgefühlt haben.

Ascacibar will in Europa bleiben

Die Schwaben werden ihr Okay zu einem Wechsel des 22-Jährigen indes sicher nur geben, wenn die Ablöse stimmt. Angesichts eines bis 2023 laufenden Vertrages ist die Verhandlungsposition des VfB dabei exzellent. Allerdings verspürt Ascacibar nach Informationen des „Kicker“ wenig Lust auf eine Rückkehr in die Heimat. Einem Wechsel gegenüber soll der 1,68 Meter große Mittelfeldakteur aber nicht abgeneigt sein.

Ascacibar möchte demnach lieber in Europa bleiben und hofft auf ein Engagement auf einen Top-Klub in einer der großen Ligen. Nachdem es in der Vergangenheit auch schon Gerüchte um ein Interesse aus Spanien gab, könnte es womöglich in diese Richtung gehen.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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