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2. Bundesliga

Robin Bormuth als Stabilisator für die Dynamo-Defensive?

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Bei Fortuna Düsseldorf unzufrieden: Robin Bormuth. © imago images / Revierfoto

Am nächsten Freitag startet für Dynamo Dresden die Vorbereitung auf die Rückrunde. Auf eine Rückrunde, in der es für die SGD ausschließlich darum geht, den Abstieg zu vermeiden. Und das dürfte bei sieben Punkten Rückstand ans rettende Ufer sowie sechs Zählern zum Relegationsplatz schon schwer genug werden.

Um die Chancen auf die Rettung zu erhöhen, diskutieren die Dynamo-Verantwortlichen in diesen Tagen intensiv über mögliche Verstärkungen. Dabei geht es abgesehen vom Tor um alle Mannschaftsteile. Unter anderem auch um die Hintermannschaft, die mit 34 Gegentoren die drittschwächste nach dem SV Wehen Wiesbaden (35) und dem Karlsruher SC (36) ist.

Bormuths Vertrag endet

Ein Kandidat, der das Zeug dazu hätte, die Dresdner Defensive zu stabilisieren, wäre sicherlich Robin Bormuth. Und nach Informationen der Bild hat die SGD ihre Fühler auch schon nach dem Innenverteidiger von Fortuna Düsseldorf ausgestreckt. Bei der Fortuna spielt Bormuth kaum noch eine Rolle und kam in der laufenden Saison nur auf drei Einsätze. Dennoch wollen die Fortuna-Verantwortlichen den 24-Jährigen eigentlich nicht abgeben.

Allerdings besitzt Bormuth nur noch einen Vertrag bis zum Ende der Saison, was die Dresdner Chancen erhöhen sollte. Vor wenigen Wochen wurden indes mit Hannover 96 und dem 1. FC Nürnberg auch zwei weitere Zweitligisten als Interessenten für Bormuth gehandelt, die jeweils eine bessere sportliche Perspektive bieten können. Einfach dürfte es folglich nicht werden, den Zuschlag zu erhalten.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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