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2. Bundesliga

Kehrt Ludovic Magnin als Trainer nach Stuttgart zurück?

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Als neuer Trainer des VfB Stuttgart im Gespräch: Ludovic Magnin. © imago images / Geisser

Eine knappe Woche nach der Entlassung von Tim Walter ist nach wie vor offen, mit welchem Trainer der VfB Stuttgart in die Rückrunde gehen wird. Es wurden bisher zwar mehrere Namen gehandelt, doch wirklich konkretisiert hat sich keine Spur. Während die anfangs ins Gespräch gebrachten Markus Anfang und Sandro Schwarz dem Vernehmen nach kein Thema mehr sein sollen, hat der aktuell als Co-Trainer bei Paris St. Germain beschäftigte Zsolt Löw einen Kontakt nach Stuttgart bisher verneint.

Neu aufgetaucht ist in der Schweizer Tageszeitung „Blick“ nun der Name Ludovic Magnin. Der 40 Jahre alte Schweizer spielte zwischen 2005 und 2009 für den VfB und feierte in diesem Zeitraum 2007 die deutsche Meisterschaft. Seit 2018 trainiert der frühere Nationalspieler nun den FC Zürich und hat dort mit guter Arbeit auf sich aufmerksam gemacht.

Hitzlsperger und Magnin einst Teamkollegen

Laut „Blick“ hat der VfB bereits Kontakt zu Magnin aufgenommen, der einer von drei heißen Kandidaten sein soll. Dass VfB-Sportvorstand Thomas Hitzlsperger und Magnin einst zusammen auf dem Rasen standen, dürfte die Gespräche einfacher gestalten.

Ob aber tatsächlich Magnin das Kommando bei den Schwaben übernehmen wird, ist offen. Da der Vertrag des ehemaligen Linksverteidigers in Zürich am Saisonende ausläuft, wären die Stuttgarter Chancen bei einem konkreten Interesse aber vermutlich intakt.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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