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2. Bundesliga

Schon alles klar zwischen Santiago Ascacibar und Hertha?

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Steht vor einem Wechsel nach Berlin: Santiago Ascacibar. © imago images / Sportfoto Rudel

Mit dem bisherigen Saisonverlauf kann man bei Hertha BSC gemessen an den Erwartungen und auch den Investitionen im Sommer nicht zufrieden sein. Seit dem Trainerwechsel von Ante Covic zu Jürgen Klinsmann ist aber ein positiver Trend unverkennbar. Damit sich dieser fortsetzt, wollen die Berliner im Winter noch einmal richtig investieren und damit mehrere Hochkaräter in die Hauptstadt locken.

Längst kein Geheimnis mehr sind die Bemühungen um Granit Xhaka, dessen Verpflichtung aber im Moment noch das Veto des FC Arsenal im Weg steht. Darüber hinaus gibt es unter anderem um Mario Götze, Julian Weigl oder Julian Draxler bemerkenswerte Spekulationen, die sich aber noch nicht konkretisiert haben.

Ascacibar kommt bis 2024

Anders als im Falle Santiago Ascacibar, der offenbar unmittelbar vor einem Wechsel vom VfB Stuttgart nach Berlin steht. Nach Informationen der Bild ist der Transfer sogar schon fix. Hertha BSC bezahlt demnach rund zehn Millionen Euro Ablöse für den 22 Jahre alten Argentinier, der einen Vertrag bis 2024 erhält.

Obwohl auch Ascacibar im zentralen Mittelfeld zu Hause ist, gehen die Bemühungen um Xhaka weiter. Sollte auch der Schweizer noch kommen, würde es für den einen oder anderen Akteur automatisch eng. Insbesondere Ondrej Duda würde im Winter wohl die Freigabe erhalten. Und für den 32-jährigen Per Ciljan Skjelbred dürfte die Zeit in Berlin mit Vertragsende im Sommer ablaufen.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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