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Doppeldeal zwischen Köln und Schalke? Mark Uth und Julian Krahl jeweils im Gespräch

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Könnte in die Heimat zurückkehren: Mark Uth. © imago images / RHR-Foto

Wenn sich der 1. FC Köln ab dem 4. Januar im spanischen Benidorm auf die Rückrunde vorbereitet, sollen nach Möglichkeit zwei bis drei Verstärkungen bereits von Anfang an dabei sein. Während es offenbar nicht ganz leicht fällt, Akteure mit wenig Spielpraxis wie Matthias Bader, Vincent Koziello oder Niklas Hauptmann zumindest vorübergehend von der Gehaltsliste zu streichen, scheint der erste Wunschkandidat schon ausgemacht.

So berichten mehrere Medien übereinstimmend von Bemühungen um Mark Uth, dessen Perspektive beim FC Schalke 04 durch die Verpflichtung von Michael Gregoritsch nicht besser geworden ist. Allerdings gibt es bei dieser Personalie noch mehrere Haken. Zum einen besitzt Uth auf Schalke einen hochdotierten Vertrag, den der FC kaum eins zu eins übernehmen kann. Zum anderen war Uth vor der Winterpause verletzt und muss sich laut „Bild“ am heutigen Montag erst noch einer MRT-Untersuchung unterziehen, bevor die Belastung wieder gesteigert werden kann.

Damit der 1. FC Köln eine Verpflichtung Uths konkret verfolgt, ist dessen Fitness natürlich oberste Voraussetzung. Selbst dann wären die Geißböcke aber auf Zugeständnisse sowohl von Schalke als auch von Uth angewiesen. Eine feste Verpflichtung dürfte kaum möglich sein, wohl aber eine Ausleihe bis zum Ende der Saison. Dann würde Uth in Köln wieder auf Trainer Markus Gisdol treffen, der den heute 28-Jährigen einst aus den Niederlanden zur TSG 1899 Hoffenheim holte. Gisdol sieht Uth offenbar als hängende Spitze, könnte aber auch im Sturm oder auf Außen eingesetzt werden.

Krahl in Köln bis 2022 unter Vertrag

Ob sich Köln und Schalke auf einen gemeinsamen Nenner verständigen können, ist offen. Womöglich spielt in den Gesprächen zwischen beiden Vereinen aber auch noch eine zweite Personalie eine Rolle. Denn laut dem Express soll Schalke Kölns dritten Torwart Julian Krahl im Blick haben. Die Königsblauen haben den 19 Jahre alten Schlussmann offenbar schon mehrfach beobachtet und als Kandidaten für die Nachfolger von Alexander Nübel im Auge.

Allerdings ist Krahl, der erst im Sommer von RB Leipzig nach Köln gekommen ist, in der Domstadt schon mittelfristig als zweiter Keeper eingeplant, der auch zunehmend Druck auf Stammtorwart Timo Horn ausüben soll. Dass der FC den bis 2022 gebundenen Youngster ziehen lässt, ist daher wohl eher unwahrscheinlich.

Bundesliga

Lukas Klostermann vor Verlängerung in Leipzig? – BVB wohl weiter interessiert

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© imago images / Picture Point LE

Erfolg hat seinen Preis. Das hat RB Leipzig schon in der Vergangenheit zu spüren bekommen, als Naby Keita nicht zu halten war und zum FC Liverpool gewechselt ist. Nun haben sich wieder mehrere Akteure der Roten Bullen ins Blickfeld von Top-Vereinen gespielt.

Natürlich Timo Werner, der ebenfalls von Liverpool umgarnt wird, darüberhinaus aber noch einige weitere Optionen haben dürfte. Neben dem Torjäger wecken aber weitere Protagonisten der Leipziger Erfolge andernorts Begehrlichkeiten. Etwa Lukas Klostermann, der nach mittlerweile acht Länderspielen im Nationalteam etabliert ist. Der sowohl als Außen- als auch als Innenverteidiger einsetzbare Defensivmann besitzt mit seinen 23 Jahren zudem noch reichlich Entwicklungspotential.

Vertrag endet 2021

Das weiß man auch bei Borussia Dortmund, das dem Vernehmen nach großes Interesse besitzen soll, den einst beim VfL Bochum ausgebildeten Klostermann in die Nähe seiner Heimat zurückzuholen.

Gegenüber der „Leipziger Volkszeitung“ betonte Klostermann nun aber angesprochen auf eine mögliche Verlängerung seines 2021 auslaufenden Vertrages, sich einen Verbleib in Leipzig gut vorstellen zu können: „Natürlich hat RB Chancen. Ich spiele meine sechste Saison in Leipzig, wurde hier zum Bundesligaspieler und Nationalspieler.“

Mit einer Entscheidung ist im Laufe des Frühjahres zu rechnen. Denn Klostermann 2021 ablösefrei zu verlieren, dürfte für Leipzig eher keine Option sein. In den kommenden Wochen und Monaten könnten indes durchaus noch weitere Interessenten auf den Plan treten.

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