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Bundesliga

Werder an Eduard Löwen dran? – Jannik Vestergaard wohl zu teuer

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Bei Hertha BSC noch nicht richtig angekommen: Eduard Löwen. © imago images / Bernd König

Spätestens mit dem Absturz auf Rang 17 kurz vor Weihnachten dürfte man bei Werder Bremen Handlungsbedarf erkannt haben. Die Verantwortlichen um Manager Frank Baumann und Trainer Florian Kohfeldt äußern sich öffentlich in Sachen Winter-Verstärkungen zwar weiter zurückhaltend, doch hinter den Kulissen werden dem Vernehmen nach diverse Optionen abgeklopft.

Unter anderem auch eine Rückkehr von Jannik Vestergaard vom FC Southampton, die laut „Kicker“ aber wohl nicht umzusetzen ist. Vermutlich in erster Linie aus wirtschaftlichen Gründen, verdient der dänische Innenverteidiger doch in der Premier League weitaus mehr als in Bremen möglich wäre.

Auch Augsburg an Löwen dran

Im Blick hat man beim SV Werder unterdessen vor allem Verstärkung für das zentrale Mittelfeld. Nachdem die Namen Nabil Bentaleb (FC Schalke 04) und Kevin Vogt (TSG 1899 Hoffenheim) schon länger die Runde machen, wird nun ein weiterer Akteur für diesen Bereich mit den Grün-Weißen in Verbindung gebracht. Laut Bild denkt Werder über Eduard Löwen nach, der erst im Sommer vom 1. FC Nürnberg zu Hertha BSC gewechselt ist.

In Berlin allerdings ist dem U21-Nationalspieler bisher der Durchbruch nicht gelungen. Und nun will Hertha offenbar mit Granit Xhaka und Santiago Ascacibar gleich zwei Konkurrenten verpflichten. Eine Ausleihe nach Bremen könnte deshalb für alle Beteiligten eine sinnvolle Lösung sein. Allerdings soll sich auch der FC Augsburg um Löwen bemühen

Bundesliga

Lukas Klostermann vor Verlängerung in Leipzig? – BVB wohl weiter interessiert

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© imago images / Picture Point LE

Erfolg hat seinen Preis. Das hat RB Leipzig schon in der Vergangenheit zu spüren bekommen, als Naby Keita nicht zu halten war und zum FC Liverpool gewechselt ist. Nun haben sich wieder mehrere Akteure der Roten Bullen ins Blickfeld von Top-Vereinen gespielt.

Natürlich Timo Werner, der ebenfalls von Liverpool umgarnt wird, darüberhinaus aber noch einige weitere Optionen haben dürfte. Neben dem Torjäger wecken aber weitere Protagonisten der Leipziger Erfolge andernorts Begehrlichkeiten. Etwa Lukas Klostermann, der nach mittlerweile acht Länderspielen im Nationalteam etabliert ist. Der sowohl als Außen- als auch als Innenverteidiger einsetzbare Defensivmann besitzt mit seinen 23 Jahren zudem noch reichlich Entwicklungspotential.

Vertrag endet 2021

Das weiß man auch bei Borussia Dortmund, das dem Vernehmen nach großes Interesse besitzen soll, den einst beim VfL Bochum ausgebildeten Klostermann in die Nähe seiner Heimat zurückzuholen.

Gegenüber der „Leipziger Volkszeitung“ betonte Klostermann nun aber angesprochen auf eine mögliche Verlängerung seines 2021 auslaufenden Vertrages, sich einen Verbleib in Leipzig gut vorstellen zu können: „Natürlich hat RB Chancen. Ich spiele meine sechste Saison in Leipzig, wurde hier zum Bundesligaspieler und Nationalspieler.“

Mit einer Entscheidung ist im Laufe des Frühjahres zu rechnen. Denn Klostermann 2021 ablösefrei zu verlieren, dürfte für Leipzig eher keine Option sein. In den kommenden Wochen und Monaten könnten indes durchaus noch weitere Interessenten auf den Plan treten.

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