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Julian Weigl vor dem Absprung aus Dortmund – Wechsel zu Benfica Lissabon

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Verlässt den BVB offenbar in Richtung Portugal: Julian Weigl. © imago images / photoarena/Eisenhuth

Mit Erling Haaland hat Borussia Dortmund den Königstransfer dieser Winterpause bereits unter Dach und Fach gebracht. Ob weitere Verstärkungen folgen, ist offen. Auf der Seite der Abgänge könnte es unterdessen gleich mehrfach Bewegung geben. Während Paco Alcacer mit einer Rückkehr in die spanische Heimat, konkret zu Atletico Madrid, liebäugeln soll, ist Julian Weigl wohl schon einen Schritt weiter.

Mehrere Medien berichten übereinstimmend davon, dass Weigl unmittelbar vor einem Wechsel zu Benfica Lissabon stehen soll. Der 24-Jährige soll demnach rund 20 Millionen Euro Ablöse kosten, die der portugiesische Top-Klub in Raten bezahlen kann. Zehn Prozent dieser Summe muss der BVB dann an Weigls Ex-Klub TSV 1860 München weiterleiten, der sich so über einen unerwarteten Geldregen freuen dürfte.

Beim BVB kein Stammspieler im zentralen Mittelfeld mehr

Weigl wurde schon in der Vergangenheit mehrfach mit einem Abschied aus Dortmund in Verbindung gebracht. Paris St. Germain wurde lange Interesse nachgesagt und zuletzt galt ein Wechsel zu Hertha BSC als Option.

Der fünffache A-Nationalspieler, dessen Vertrag beim BVB noch bis 2021 liefe, dürfte mit einem Wechsel nach Lissabon auch die Hoffnung auf regelmäßige Einsätze auf seiner Lieblingsposition im zentralen Mittelfeld verbinden. In Dortmund war Weigl dort meist nur noch gefragt, wenn Axel Witsel und Thomas Delaney fehlten. Stattdessen musste Weigl mehrfach in der Innenverteidigung ran, die dem Vernehmen nach nicht zu den Lieblingspositionen des gebürtigen Oberbayern zählt.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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