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Bundesliga

Mahmoud Dahoud statt Granit Xhaka zur Hertha?

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In dieser Saison nur in acht Pflichtspielen im Einsatz: Mo Dahoud. © imago images / Jan Huebner

Mit Santiago Ascacibar vom VfB Stuttgart hat Hertha BSC den ersten namhaften Wintertransfer bereits getätigt. Beim argentinischen Mittelfeldmann soll es in Sachen Neuzugänge im Januar aber nicht bleiben. Vielmehr wird gespannt erwartet, ob die von Trainer Jürgen Klinsmann mehr oder weniger offen angekündigten Top-Verstärkungen tatsächlich an Land gezogen werden können.

Als möglicher Königstransfer wurde in den letzten Tagen vor allem Granit Xhaka vom FC Arsenal gehandelt. Unter dem neuen Trainer der Gunners, Mikel Arteta, sieht es aber inzwischen nicht mehr danach aus, als würde der Schweizer Nationalspieler London den Rücken kehren.

Verhindert der Weigl-Transfer einen Dahoud-Wechsel?

Die Berliner Verantwortlichen haben aber für das zentrale Mittelfeld womöglich noch einen anderen Hochkaräter im Auge. Während sich Transfers von Emre Can und Julian Draxler wohl nur schwerlich realisieren lassen werden, nennt die Sport Bild auch Mahmoud Dahoud in Zusammenhang mit der Hertha. Der 24-Jährige spielt bei Borussia Dortmund nicht die erhoffte Rolle, was sich an nur sechs Bundesliga- und zwei Champions-League-Einsätzen im bisherigen Saisonverlauf ablesen lässt.

Nachdem der BVB mit Julian Weigl (Benfica Lissabon) aber schon einen zentralen Mittelfeldspieler abgegeben hat, ist die Freigabe für Dahoud im Winter eher fraglich. Denkbar aber, dass Dahoud mit Blick auf die nächste Saison zum Thema wird bzw. ein Thema bleibt.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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