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2. Bundesliga

Nürnberg vor Verpflichtung von Philip Heise

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Soll die linke Seite des FCN verstärken: Philip Heise. © imago images / Focus Images

Wenn der 1. FC Nürnberg am morgigen Samstag mit der Vorbereitung auf die verbleibenden 16 Saisonspiele beginnt, kann es kein anderes Ziel als den Klassenerhalt geben. Um sich möglichst früh aus der gefährdeten Zone verabschieden zu können, will sich der Club in den kommenden Tagen noch mehrfach verstärken. Zum Auftakt kann Trainer Jens Keller dabei aller Voraussicht nach bereits einen ersten Neuen begrüßen.

Denn nach Informationen der Bild steht der FCN unmittelbar vor der Verpflichtung von Philip Heise. Der 28 Jahre alte Linksverteidiger soll demnach vom englischen Erstligisten Norwich City ausgeliehen werden. Eine Kaufoption wird der Club dabei voraussichtlich nicht erhalten.

Ohne Einsatz in der Premier League

Heise, der noch auf seinen ersten Einsatz in der Premier League wartet, träte in Nürnberg auf der linken Abwehrseite in Konkurrenz zu Tim Handwerker, Fabian Nürnberger und den auch rechts einsetzbaren Enrico Valentini. In Nürnberg dürfte Heise, der Anfang 2019 von Dynamo Dresden auf die Insel gewechselt ist, auf mehr Einsatzzeiten als in jüngerer Vergangenheit hoffen.

Schon in der Rückrunde der vergangenen Aufstiegssaison spielte Heise bei den Canaries keine Rolle, nachdem er zuvor in Dresden zu den herausragenden Außenverteidigern der 2. Bundesliga gezählt hatte. Daran gilt es für den gebürtigen Düsseldorfer anzuknüpfen, sollte der Wechsel nach Nürnberg über die Bühne gehen.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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