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2. Bundesliga

Philipp Klement ein Thema in Hannover? – Gerüchte auch um Eduard Löwen

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In Stuttgart noch nicht recht angekommen: Philipp Klement. © imago images / Sportfoto Rudel

Mit 16 Toren und sieben Vorlagen hatte Philipp Klement in der vergangenen Saison großen Anteil am überraschenden Aufstieg des SC Paderborn. Während sich seine Ex-Kollegen in der Bundesliga trotz Platz 18 ordentlich verkaufen, läuft es für den Spielmacher seit seinem sommerlichen Wechsel zum VfB Stuttgart indes nicht mehr rund.

Nach zehn Einsätzen stehen für Klement lediglich zwei Vorlagen zu Buche. Ein Treffer gelang dem 27-Jährigen, der es nur siebenmal in die Startelf schaffte, noch nicht. Gerade am Ende der Hinrunde spielte Klement nur noch eine untergeordnte Rolle und dürfte sich nun angesichts kursierender Spekulationen um mögliche Neuzugänge für den Offensivbereich seine Gedanken machen.

Löwen-Verpflichtung nicht realistisch

Gedanken macht man sich derweil auch bei Hannover 96 und zwar über potentielle Verstärkungen. In diesem Zusammenhang sollen sich die Niedersachsen laut dem Sportbuzzer auch mit Klement beschäftigen. Ebenfalls mit 96 in Verbindung gebracht wird Eduard Löwen (Hertha BSC), der aber auch einige Optionen in der Bundesliga haben soll.

Bei Klement könnte sich für Hannover durchaus eine Chance ergeben, sollte der VfB Stuttgart tatsächlich offensiv nachjustieren. Allerdings haben die Schwaben im Sommer rund 2,5 Millionen Euro Ablöse nach Paderborn überwiesen und werden nun kaum deutlich weniger verlangen. Eine Investition in dieser Größenordnung scheint für Hannover aber kaum darstellbar. Und dass Stuttgart zu einem Leihgeschäft bereit ist, erscheint fraglich.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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